RUMS mit Pflaume

Hallo Ihr Lieben,

heute meldet sich das große OktoberMamaKind mit einem kulinarischen RUMS!

Im Hause Oktoberkind wird am liebsten selbstgemachte Marmelade gefrühstückt – zumindest ist das bei den beiden großen Oktoberkindern der Fall. Das kleine Oktobermädchen frühstückt da lieber herzhaft Salami und Fleischwurst…

Nachdem vorm Urlaub schon Himbeer- und Johannisbeergelee sowie verschiedenste Variationen von der Erdbeere in das Vorratsregal im Keller gewandert sind, gesellen sich heute 18 Gläser Pflaumenmarmelade hinzu.

Gestern hab ich abends noch 4 kg Pflaumen entsteint, mit Zucker, Ingwer, Sternanis, Zimt, Orangen- und Zitronenschalen angesetzt. Heute wurde das ganze dann schön langsam durchgekocht und in Gläser gefüllt.

Und weil das meine allerliebste Lieblingsmarmelade ist, hüte ich sie wie meinen Augapfel, gebe nur ungern was davon ab und deshalb darf sie heute zu RUMS! und anschließend in den Keller. GRINS!

Und was schmeckt Euch so auf dem Frühstücksbrot?

Viele Grüße von der

Oktoberkind-Mama!

Tschüss Bodensee!

Hallo Ihr Lieben,

Ihr habt es Euch sicherlich schon gedacht: die Oktoberkinder waren im Urlaub. Wie jedes Jahr waren wir in den Sommerferien am Bodensee. Die Kita-Ferien haben wir gut genutzt und haben drei Wochen süddeutsches Leben am ach so schönen Schwabenmeer genossen. Mama und Papa können sich gar nicht daran erinnern, wann es schon mal so einen schönen Sommer gegeben hat (allerdings haben wir uns den nach dem saulangen Winter auch verdient!).

Wir haben ganz viele tolle Dinge unternommen: z.B. sind wir viel Rad gefahren (äh – ich eher nicht, denn ich saß faul im Anhänger und hab entweder Conni-Bücher gelesen, geschlafen oder Papa gesagt, er soll schneller fahren. GRINS. Es gab fast jeden Tag ein Eis. Ich bin ganz oft im Planschbecken, aber auch im großen Wasser, dem Bodensee gewesen. Ich hab mit meinen Schwimmärmchen gar keine Angst im Bodensee gehabt und bin total gern “in den Urlaub geschwommen”. In einem richtigen Wellenbad war ich auch noch. Außerdem haben wir oft Oma und Opa sowie Tante, Onkel und meine Neffen besucht. Waren bei Frau Mayer- einer Freundin des Hauses – in Bayern zu Besuch; haben den absoluten Abenteuertag im Wild- und Abenteuerpark bei Allensbach gehabt. Waren in Friedrichshafen auf dem “Kulturufer” – dort habe ich auch das erste Mal unbedingt beim Kinderschminken angemalt werden wollen. Wir sind mit Bahn und Schiff unterwegs gewesen, haben Lindau, Meersburg, Überlingen, Radolfzell, Konstanz, Markdorf, Ravensburg und andere nette Orte auf die Hörner genommen. Für die Nachbarländer Schweiz und Österreich hat es leider wieder nicht gereicht.

Dafür gewinnen wir dieses Jahr sicherlich die goldene Postkarte, denn wir haben sicherlich 35 Postkarten verschickt, die es in keinem einzigen Geschäft am See zu kaufen gibt:

Okay – am Familienfoto arbeiten wir noch – aber wie sagte eine Freundin mal zu uns: sie mag unsere Familienfotos, weil die niemals gestellt aussehen. GRINS! Nicht wahr, liebe Piepsi?

Seit Samstagabend hat uns die Mosellandschaft wieder. Den See, die Berge und die lieben Menschen tragen wir in unseren Herzen. Und meinen ersten Kita-Tag hatte ich heute auch schon wieder.

Lieber See – wir machen hier zuhause nur eine Pause! Wir kommen wieder! Versprochen!

Ganz liebe, vom Bodensee träumende Grüße,

Eure Emma Lotta!

Klein, aber gemein! Oder: Vorsicht! Stichig!

Hallo Ihr Lieben,

diese Woche hatte es bisher in sich. Diese blöden surrenden Fliegedinger, in gelb-schwarz gestreift, gehen mir so langsam aber sicher auf den Zeiger. Bei schönstem Sommerwetter wollen wir draußen was essen und schon sind sie da – egal ob wir nun süß oder herzhaft unterwegs sind. Beim Grillen geb ich ja immer schon ne Scheibe Wurst ab, damit die blöden Viecher sich dort was herausschneiden können. Aber nein! Das reicht wohl nicht…

Am Montag hat so ein gemeingefährliches Wespenvieh meinen Papa in den Hals gestochen – von innen! Er hat sie nämlich heruntergeschluckt, weil sie total auf Papas Getränk stand (dabei war das nur ein alkoholfreies Bier – wer will sowas denn trinken?)! Papa war in dem Augenblick aber abgelenkt, da mich kurz zuvor ein Junge absichtlich volle Breitseite umgeschubst hatte. Mama hat sich den Burschen mal kräftig zur Brust genommen – genutzt hat es nicht wirklich was. Wir haben ihn später weiter rumrüpeln sehen. Nun denn – Papa wollte mich trösten, war abgelenkt, schaute nicht in die Flasche, nahm einen guten Schluck und sagte kurz darauf: Ich hab eine verschluckt und sie hat mich gestochen! Wir waren mit Oma und Opa, Tante, Onkel und meinen beiden Neffen zusammen in einem Wild- und Abenteuerpark unterwegs. Aber dass es gleich so wild und abenteuerlich werden sollte?!? Was danach kam, war großes Kino. Papa, Onkel, Mama und ich sind zur angrenzenden Gaststätte, die haben den Notruf abgesetzt. Der Rettungswagen kam auch nach nur zehn Minuten. Ein wenig später der Notarzt. Es ist alles in allem nochmal ohne große Komplikationen abgegangen. Die Sanis hatten etwas weniger Cortison und Antihistamine, Papa dafür etwas mehr davon in seinem Körper. Unangenehm  war es trotzdem. Schon echt bescheiden, wenn man das Gefühl hat, die Luft wird knapper… Nochmals einen RIESEN Dank an all Euch Rettungskräfte da draußen! Ihr macht echt einen tollen und vor allem wichtigen Job! Wenn ich gewollt hätte, hätte ich mir sogar den Rettungswagen ansehen können.

Gestern gegen Abend hat es mich erwischt, mir hat so ein Sauvieh in den Finger gestochen. Einfach so, dabei hatte ich noch gar kein Eis. Mama hatte  zum Glück Fenistil dabei, sodass der Stich ganz schnell versorgt werden konnte. Papa musste sogar noch den Stachel herausziehen… Mama hat die Wespe noch wegfliegen sehen. Es war also keine Biene!

Und heute ist meine Tante gleich drei Mal von einer Wespe gestochen worden. Sie ist in ihr Shirt geflogen und hat wild um sich gestochen…

Also – aus aktuellem Anlass – GEBT AUF EUCH ACHT!!!

Hoffentlich wird Mama nicht noch gestochen – die kriegt manchmal schon von Mückenstichen echte Pestbeulen…

Ganz viele – von friedlichen Wespen träumende – Grüße,

Eure Emma Lotta!

Beim nächsten Post gibt es dann auch wieder ein Bild. Wer will schon Papa im Krankenwagen oder meinen geschwollenen Finger sehen?

 

Kindermund

Hallo Ihr Lieben,

heute schreibt wieder mal die Mama. Emma zaubert uns immer wieder aufs Neue ein Schmunzeln auf die Lippen. Sie ist ja ein richtig kleines Sprachtalent und gerade jetzt, wo der Kindergarten Sommerferien macht und wir viel Zeit mit unserer kleinen Zaubermaus verbringen, staunen wir quasi täglich, wie sie sich entwickelt, ihre Welt begreift und das in Worten wiedergibt.

Neulich waren wir unterwegs und ein Cabrio fährt an uns vorbei. Emma war ganz erstaunt und sagt (O-Ton!): Guck mal Papa, das Auto ist kaputt!

Wir mussten natürlich sehr schmunzeln!

Noch ein kleiner Schnappschuss. Emma genießt die Fahrt mit einem Schiff.

Diesen Sommer sprießen die ersten Sommersprossen rund um Emmas Nase! Wir lieben Sommersprossen!!!

Genießt die schönen Tage! Wir machen es auch!

Liebe Grüße von der Oktoberkind-Mama

 

Einen Rollstuhl fahren wir nicht, aber…

… auch wir fallen auf!

Hallo Ihr Lieben,

heute schreibt mal die Mama Oktoberkind – angeregt durch den tollen Blog von Raul. Raul hat Glasknochen und sitzt als erwachsener Mann im Rollstuhl. Sein aktueller Blog gibt 10 Dinge mit auf den Weg, die Eltern ihren Kindern im Umgang mit Behinderten vermitteln sollten. Natürlich haben wir nicht so nen coolen Rollstuhl, über den man ein Gespräch eröffnen kann, aber auch wir beantworten gerne Fragen.

Noch ist Emma klein und trumpft sicherlich noch eine Weile durch ihren Niedlichkeitsfaktor. Wer schmilzt nicht dahin, wenn so eine kleine Maus im Badesee mit Schwimmflügelchen ganz allein “schwimmen” will und dabei sagt: Mama, schwimme Urlaub! Neben dem Seeschwimmen halten wir uns während dieses weltbesten Sommers in diversen Freibad-Kinderplanschbecken auf. Dort flitzt Emma nicht nur in superduper UV-Schutz-Badekleidung, sondern auch einfach nur in Badehose oder Bikini rum. Und neben ihrem anders Aussehen kommt dann auch die breite Narbe der Herz-OP unübersehbar zum Vorschein! Da kommt dann wieder ein Satz aus dem letzten Herbst-Urlaub hervor: Emma und ich waren auf dem Weg zum Strand, als ein kleines Mädchen zu seiner Mama sagte: Guck mal Mama, da kommt das kranke Kind! Bei mir startete gleich der Konkurrenzkampf im Hirn: Das Down Syndrom ist keine Krankheit versus vielleicht meint sie ja die Narbe auf der Brust?!? Tatsächlich haben wir des Rätsels Lösung nicht erfahren, weil ich auf dem Weg zum Strand keine Lust hatte, uns zu erklären…

Ich kann – wie Raul auch – nur daran appellieren, lasst die Kinder fragen! Und wenn Ihr keine Alibi-Kinder habt, fragt trotzdem:-) Fragen heißt, ich habe Interesse an etwas. Und wenn ich mich für etwas interessiere, kann ich mich damit auch ganz normal auseinandersetzen. Und dann ist es für mich auch nichts Besonderes – es gehört einfach zum Alltag dazu!

Und nichts anderes wollen wir: Dazugehören!

Die Welt ist bunt – genauso bunt und lebensfroh wie Emma!

Ganz ohne Bild, aber dafür von Herzen!

Die Oktoberkind-Mama

PS: Eins stört an diesem perfekten Sommer ungemein – die fiesen Mücken, die über einen herfallen. sobald man abends die Abkühlung im Freien genießen will…

Wasserfreuden

Hallo Ihr Lieben,

ist das nicht ein tolles Wetterchen?!? Ich – äh – meine Oldies und ich – genießen es in vollen Zügen! Nee – keine Bange – wir sind nicht mit der Bahn unterwegs. Hi hi. GRINS!

Wir verbringen gerade den Sommer zumeist im kühlen Nass und ich entpuppe immer mehr meine Wasserrattenqualitäten.

Wenn wir uns nicht gerade im kühlen oder auch manchmal gar nicht mehr so kühlen Nass erfrischen, futtern wir Unmengen von Obst – ganz oben auf der Favoritenliste steht – nach Eis Wassermelone! Und die verplanschten Kalorien werden abends mit Leckerem vom Grill wieder aufgefüllt. Mama und Papa leiden zur Zeit etwas – ich bin nämlich auf den Geschmack gekommen: Würstchen sind ja schon in Ordnung, aber lecker Rindfleisch vom Grill ist auch nicht zu verachten. GRINS!

So, jetzt aber noch schnell ein Actionbild von mir: ich hab jetzt ein eigenes Boot!

Ganz viele – von Planschgelagen träumende Grüße,

Eure Emma Lotta!

Ach ja – schlafen wird dieser Tage übrigens überbewertet – ich könnte ja was verpassen!