Lieblings-Wochentag-Programm

Hallo Ihr Lieben,

nachdem es die letzten Male doch sehr kreativ-lastig war, kommt jetzt mal wieder was von mir. GRINS! Ein Tag der Woche ist mir der Liebste! Da stehe ich nämlich ganz gemütlich mit Mama auf und der erste Tagesordnungspunkt außerhalb unserer Vierwände ist die wöchentliche Logopädie-Stunde. Ich freue mich jede Woche sehr auf den Termin. Wenn Mama sagt, wir fahren zur Edith, ziehe ich freiwillig meine Schuhe an und will meistens sofort los.

Wir starten die Stunde mit ein wenig Gesichtsgymnastik. Da dehnt die liebe Edith die Muskeln um den Mund herum und am Schluss spielen wir immer noch mit meiner Zunge. Für mich ist das eher ein intensives Kuscheln mit meiner Lieblings-Edith, entweder zählen wir oder singen dabei. Für die Großen ist das irgendwas orofaziales nach Castillo Morales. Aber wurscht – Hauptsache, es macht Spaß!

Anschließend spielen wir am Tisch weiter. Da gibt es dann immer ganz tolle Kartenspiele oder Puzzle, die ich dort mit Edith spielen darf.

Heute gibt es ein Kartenspiel mit Umrissen und richtigen Bildern. Die Umrisse liegen alle auf dem Tisch und ich darf eine Karte mit einem richtigen Bild ziehen. Dann zeige ich Mama und Edith, wo der passende Umriss dazu liegt und erzähle, was ich auf der Karte sehe. Wenn ich ganz neue oder schwere Worte nicht richtig sprechen kann, klatschen wir die Silben nach Kon-Lab ab und ich kann mir so die Aussprache viel besser merken.

Beim nächsten Spiel – einem Puzzle ohne Löcher – lege ich die Teile so zusammen, dass man den Gegenstand richtig sehen kann. Dann “lese” ich, indem ich den Gegenstand benenne. Schön, dass da auch mal das richtige Wort steht, so habe ich zumindest schon mal gesehen, wie man MAUS schreibt.

Diese Puzzle hab ich alle gemacht und gelesen. Und am Schluss durfte ich die geschriebenen Worte noch den Bildern zuordnen – da hat mir Edith aber geholfen. Das war ja auch das erste Mal, dass ich “lesen” durfte.

Wenn ich fertig bin, begrüße ich noch schnell die Melli, die nach mir mit Edith spielen darf und dann geht es aber in den Kindergarten. Dort warten meine Freunde schon auf mich. Vor dem Mittagessen gibt es dort noch was ganz Besonderes: wir gehen mit ein paar Kindern in die Turnhalle und haben dort die Musikgruppe. Dort singen wir und bewegen und zu den Liedern. Ich liebe Musik und seit ich in die Musikgruppe gehe, singe ich auch zuhause ganz viel. Mittlerweile versteht Mama meine Lieder auch, ohne meine Erzieherinnen fragen zu müssen. Dumm nur, dass Mama nicht so viele Lieder kennt wie ich. GRINS! Da muss sie dann wieder Dr. Goggel befragen, um mit mir singen zu können.

Nach dem Kindergarten geht es dann schon zum nächsten Highlight – ich treffe meine Freunde auf dem Waldspielplatz sofern der große Wetterguru nichts dagegen hat.

Dort ist es immer total schön, man kann ganz viel klettern, schaukeln oder rutschen. Neulich bin ich mal ganz allein die große Rutsche runter – allerdings auf dem Bauch und Mama war dummerweise hinter mir. Plötzlich bin ich richtig schnell geworden und der Mann, der neben der Rutsche stand,  hat mich durchrutschen lassen… Ich hab mich natürlich total erschrocken, als ich in den Rindenmulch umgepflügt habe. Zum Glück ist nichts passiert!

So ist es sicherer aber irgendwie auch uncool – auf dem Schoß meiner großen Freundin, die genauso heißt wie ich!

Und hier mach ich Euch nochmal den Rinden-Molch!

Und wenn ich dann abends zuhause ankomme, bin ich reif für die Wanne und Mama hat nen Frischluft-Schock. GRINS!

Und was macht Ihr so an Eurem Lieblingswochentag?

Ganz liebe – von meinem Lieblingstag träumende Grüße,

Eure Emma Lotta!

 

 

RUMS die Erste

Hallo Ihr Lieben,

heute zeige ich Euch mal was, was ich für mich gemacht hab – na ja, auch für den Rest der Familie: schließlich handelt es sich hier um eine Strandtasche. Und darin darf ich selbstverständlich auch die Klamottis meiner beiden Lieben mit herumtragen. GRINS.

Aber es ist nicht nur eine, sondern DIE Strandtasche von Lillesol und Pelle. Eigentlich bin ich nicht so die Taschennäherin, aber – nach dem ebook bin ich echt angefressen. Mal schaun, was da sonst noch so die heimische Taschenkollektion aufbuntet.

Als ich neulich diesen Apfelstoff gesehen habe, wusste ich sofort, daraus werde ich die Strandtasche nähen. Schwubdiwub Apfelstoff, grünes Kunstleder, blaugepunktetes Innenfutter und grüngepunktetes Wachstuch in den Einkaufswagen bei Da*wanda, die passenden Metallringe gekauft und sehnlichst auf die Lieferung gewartet. Stöffchen gewaschen, ebook geklebt und dann in zwei Nährunden die Tasche gezaubert!

Statt der zwei anknöpfbaren Innentaschen habe ich ein Innentaschen-Band eingenäht. Finde ich praktischer für kleinere Dinge, die man direkt im Zugriff haben möchte. Und das macht durchaus Sinn, denn beim Benutzen hab ich festgestellt, dass ich mir noch unbedingt einen Kompass oder ein GPS-Gerät brauche, um den ganzen Kram, der in die Tasche passt, auch schnell wiederzufinden. GRINS!!! Außerdem  hab ich noch zwei Gurtbandschlaufen an den Seiten eingefasst, damit ich die Tasche auch mal schnell am Kinderwagen befestigen kann.

So, jetzt schau ich aber mal, was es noch so gerumst hat.

Viele sonnige Grüße,

Barbara.

Bad Hair Day

Hallo Ihr Lieben,

kennt Ihr das auch? Man steht auf und die Haare liegen so gar nicht? Bei mir war das gestern der Fall. Nach einem ordentlichen Party-Marathon am Samstag wollten meine Haare am Sonntag so gar nicht, wie ich wollte. Aber ist ja auch kein Wunder, war ich doch samstags erst diverse Stunden mit meinem Kindergartenfreunden und deren Eltern und ganz vielen Betreuern der Kita zum Sommerfest an einem tollen Weiher mit Grillhütte und Tretbecken. Gegen Abend sind Mama und ich dann noch zu meinem Patenonkel in den Urlaub gefahren. So nennt man das doch, wenn man irgendwo übernachtet, oder?!?

Aber jetzt zum Bad Hair Day – meine Haare liegen so gar nicht, NEIN – sie stehen in alle Richtungen!

Hi hi hi – so gut sehe ich übrigens immer aus, wenn ich auf dem Trampolin bin. GRINS!

Ganz liebe hochsommerliche Grüße,

Eure Emma Lotta!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RONIA für Räubermädchen

Hallo Ihr Lieben,

Mama und ich hatten mal wieder das große Vergnügen, für Frl. Päng von Bunte Knete ihren neusten Design-Streich vor der Veröffentlichung auf Herz und Nieren testen. Mama durfte sich um die Auswahl der Stöffchen und deren Verarbeitung kümmern. Den schwierigsten Part hatte natürlich ich. Ich durfte die coolen Räuberklamottis vor der Kamera in Szene setzen. Fast hätte ich einen Krankenschein gehabt und meinen Job abgesagt, aber zum Glück war meine kurze frühsommerliche und fieberhafte Erkältung am Dienstag schon wieder Geschichte und Mama konnte Bilder machen.

Die Gage hab ich noch schnell nachverhandelt – obwohl ich schon die Klamottis behalten darf. Mama sagt, das sei in Modelkreisen nicht zwingend üblich und ich sollte mal nicht so sein. Doch ich hab mich standhaft geweigert, bis Mama von sich aus das leckere S-Wort (Schokolaaaaaade) auspackte! GRINS!!! Es hat doch einfach was, wenn man als Mini-Model noch alles essen darf! LACH!

And here we are – RONIA Räuberkleid und ich:

Und weil der Schnitt so schön flott genäht und flexibel ist, gab es noch ein neues Räubershirt für mich mit passender Ballonsarouel-Hose von hier:

Und wer jetzt denkt, das ist doch alles Mädchenkram, der schaut mal direkt bei Frl. Päng vorbei. Dort gibt es nämlich auch ne Menge Design-Beispiele für coole Räuberjungs!

Das ebook Ronia-Räuberkleid bekommt Ihr ab sofort hier.

Ganz liebe, räuberhafte Grüße,

Eure Emma Lotta!

Endlich Sommer!!!

Hallo Ihr Lieben,

ein kleines Lebenszeichen von mir und der von Mama für mich gezauberten, schon fast im Schrank nicht wiedergefundenen Sommerkombi Nr. 1:

Und wenn Ihr die nächsten Bilder seht, wisst Ihr, warum Mama die Klamöttchen nochmal extra fotografiert hat:-)

Weil ich absolut in Model-Laune war. GRINS! Vor einer Woche war es auch noch viel zu kalt, um draußen meinen Lieblingsrock spazieren zu tragen.

Wie gemacht zum Spielen.

Apropos Spielen – ich tummel mich gerade endlich mal wieder auf dem Spielplatz herum – mal schaun, mit was ich meinen Babysitter so überraschen kann. Ich hab nämlich in den letzten Wochen einiges dazugelernt. GRINS! Mama nennt mich nur noch Kamikaze-Maus.

Wenn Ihr Euch jetzt fragt: Da war doch auch noch die Sache mit dem Sommerkleid?! Ja – es ist dann auch – zwar nach Termin – fertig geworden, aber so richtig schönes Tragewetter hatten wir noch nicht und jetzt hab ich ja gerade keine Zeit dafür. Aber ganz bald zeig ich Euch das Teil. Versprochen!

Euch allen sonnigste Grüße und denjenigen, die ganz viel Wasser haben, ganz schnell und dauerhaft besseres Wetter!

Eure Emma Lotta!

Rock: MiaRia von Frl. Päng; Shirt: abgewandelte Sunje von Frau Liebstes