#RUMS 25/16: Eine echte Hose – selbstgenäht!

Hallo Ihr Lieben,

während das Leben 1.0 gerade in geballter Form alle Energien schluckt, ist es ein wenig ruhig hier gewesen. Eigentlich wollte ich letzte Woche schon wieder mitRUMSen, aber wie heißt es doch so schön: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…

Es ist zwar schon eine ganze Weile her, als Yvonne von Leni Pepunkt zum Probenähen ihrer Boyfriend-Hose aufrief, aber manchmal dauern solche Projekte halt auch länger, bis sie genauso sind, wie sie sein sollen. Was soll ich sagen: Entstanden ist ein toller Schnitt für ne coole Hose im Boyfriend-Style.

Ich sehe Euch jetzt Haare raufend vorm Rechner mit einen RIESEN Fragezeichen im Gesicht: WAAAAS? Ich soll ne richtige Hose mit Bund und Knopfleiste und so nähen? NIEMALS!!! So ging es mir auch. Als ich den Probenähaufruf las, dachte ich mir, das ist jetzt genau DIE Gelegenheit, dem “Angstprojekt” echte Hose selbstgenäht entgegenzutreten. Und Mädels – es ist wirklich nicht schwer!!!! Es macht am Ende sogar richtig richtig stolz, wenn das gute Stück sitzt, passt, wackelt und Luft hat! Traut Euch! Das Ebook ist – wie immer bei Leni Pepunkt – ausführlichst bebildert und beschrieben! Und wo sich jetzt der Sommer doch endlich aus den Löchern wagt, könnt Ihr daraus auch super ne kurze Hose nähen.

Jetzt aber zu meiner Boyfriend. Ich hab mal im Räumungsverkauf eines tollen Schneiderladens Designerstöffchen für ganz ganz kleines Geld gekauft. Unter anderem auch einen Anzugstoff in grau mit Fischgrät-Optik und Glitzerfaden drin. Ich dachte mir, gut, für die erste Hose nimmst du den mal als Probestöffchen, wenn das Projekt nicht klappt, tut das dem Geldbeutel nicht so weh und Stoff hab ich ausreichend davon. Grundsätzlich eine gute Idee. Vor allem den lässigen Look eines Boyfriend Cuts mit einem edlen Stoff zu kombinieren. Ich hab mir damit natürlich selbst ein Ei gelegt. Bei Funzellicht und abendlichen Nähaktionen wurde da auch schon mal schnell die linke und die rechte Seite vertauscht, sodass das rechte Vorderbein dann zweimal da war, aber das linke irgendwie fehlte… Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass ich zum Glück genug Stoff hatte? Auch bei diesem Projekt war der Auftrenner mein bester Kumpel – was aber nur an mir und nicht am Schnittmuster lag! Stellt Ihr Euch eigentlich auch manchmal so dermaßen saublöd an beim Nähen?

Nachdem ich dann endlich mal neue Leuchtmittel für meine Lampe im Nähzimmer gekauft und eingebaut hatte, lief es quasi wie am Schnürchen. Gut – sie ist ein bisschen weit geworden, da der Stoff doch einen geringen Stretch-Anteil hat. Aber grundsätzlich finde ich, dass das Projekt echte Hose selbstgenäht gut gelungen ist! Und jetzt spanne ich Euch nicht länger auf die Folter:

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00006_IMG_9408_Emma.Oktoberkind.eu 00007_IMG_9410_Emma.Oktoberkind.eu 00008_IMG_9412_Emma.Oktoberkind.eu 00009_IMG_9415_Emma.Oktoberkind.eu 00010_IMG_9417_Emma.Oktoberkind.eu

So, und jetzt husche ich schnell rüber zu RUMS und dann genieße ich den kurzen Sommerauftritt!

Liebe Grüße,

Eure Oktoberkind-Mama

Cherry Cherry Lady… Ein Ausflug in die 80er!

Hallo Ihr Lieben,

ich würde sagen, es läuft. Schon wieder bei RUMS dabei. Lach! So langsam sieht mein Kleiderschrank auch so aus, wie der des Räubermädchens. Er füllt sich – langsam aber sicher – zwar nicht zwingend so farbenfroh wie beim Kind, aber dafür zumeist mit Stöffchen, bei denen man kein schlechtes Gewissen haben muss, diese zu vernähen.

Sorry, wenn ich Euch jetzt mit dem Titel einen Ohrwurm der 80er eingepflanzt habe. Das war mein erster Gedanke, als ich die schönen Cherry Dots von Alles-für-Selbermacher zum ersten Mal gesehen habe. Und seither spukt das Lied in meinem Kopf herum.

Dazu hab ich Euch eine kleine Anekdote mitgebracht. In den 80ern war Modern Talking ja sowas von immer mit dabei in den Charts. Nur wer hat die ganzen Platten damals gekauft? Also in meinem Freundeskreis gab es niemanden, der sich dazu öffentlich bekannt hätte. Lach! Als Teenie der 80er habe ich montags abends vorm Radio mit Kassettendeck geklebt, um die Charts bei Mel Sondocks Hitparade mitzuschneiden. Das war Kult – zumindest in NRW. Damals waren Radio und Fernsehen ja noch nicht so grenzübergreifend und international wie heute. Da wurden stümperhaft Titel aufs Tape gebracht. Mein erster Radiorecorder konnte damals nur mono und war mit seiner Qualität eigentlich disqualifiziert. Wenn man Glück hatte, gab es im Freundeskreis jemanden, der eine LP, eine Maxi-Single oder auch nur die Single der Lieblingsgruppe, des Sängers oder der Sängerin hatte und das nötige Gerät – nämlich eine Stereoanlage, um von der Platte aufs Tape zu überspielen. Ich rede hier übrigens von Vinyl und Chromdioxid-Kassetten. Bei  letzteren kam häufiger ein Bleistift zum Einsatz, wenn es mal wieder Bandsalat gab. Nur so für die jüngeren Leser unter Euch. Grins!

Eine liebe Freundin von mir hat gerne mal noch kleine Zugaben auf die Kassetten gespielt. Da folgte dann nach einem U2-Album kurzerhand ein überraschendes Ende mit einem krassen Stilbruch von Modern Talking oder später von der Kelly Family! Ich muss mal gucken, ob ich diese Überraschungs-Tapes noch habe. Eigentlich habe ich noch alle meine Kassetten. Da sind nämlich richtig gute Mischungen – vorzugsweise von meinem Bruder – dabei, der mir damals in den 80er und 90er Jahren ein bisschen Gespür für gute Musik mit auf den Weg gegeben hat – vielfach jenseits des Mainstreams. Die Überraschungs-Tapes meiner Freundin sollte ich vielleicht beim nächsten Besuch mal mitnehmen, um sie ihren Kindern vorzuspielen. GRINS!

Soviel zum Ausflug in die gute alte Zeit!

Also, mit dem Ohrwurm im Ohr war eigentlich klar, dass die Kirschen für mich verarbeitet werden. Glücklicherweise habe ich bei der lieben Katja von Schönstebastelzeit auf Instagram das neue Schnittmuster Edda von Hedi näht gewonnen. Das wollte ich eh haben und so wurden aus den Kirschen flott ein Edda-Shirt.

Ein Plott mit “Cherry cherry lady” wäre dann doch zu viel des Guten gewesen. Lach!

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Die süßen Früchtchen gehen also auch für uns große Mädels. Allerdings muss ich mich an pink bei mir erst noch gewöhnen.

Jetzt aber flott zu RUMS und dann ins Bett!

Habt einen wunderbaren Donnerstag!

Eure Oktoberkind-Mama

Beitrag enthält Werbung.

Stoff: Cherry Dots von AfS – gibt es in vier Farbstellungen und natürlich wieder in GOTS-Qualität.

Der Blick ins Allerheiligste – in die Handtasche einer Frau!

Hallo Ihr Lieben,

kennt Ihr das auch? Frau will abends mal mit Freundinnen in die Stadt, vielleicht ins Kino oder was Essen gehen. Meistens ist es wieder ultraknapp und man schafft es kaum, die akademische Viertelstunde Verspätung einzuhalten – ich hasse es eigentlich, zu spät zu kommen, aber wenn man sich mit anderen Mamas verabredet, kommen eigentlich alle zur gleichen verspäteten Zeit. Und was macht Frau? Greift zur erstbesten Handtasche und schleppt dann ihre Lieblingsbacksteinsammlung mit sich. Das hat natürlich den Vorteil, dass frau nicht noch schnell zwischen Abendessen und Kind ins Bett bringen, ihre Habseeligkeiten umräumt und dann beim Abflug mit wehenden Fahnen nicht mehr weiß, wo sie ihren Kram hingeräumt hat. Andererseits schleppt man auch gefühlte drölfundneunzig Luftballons, Gummibärchentüten, Pixihefte, seit neustem noch die Brille vom Kind nebst dem eigenen Krimskrams mit sich. Wenn ich da allein an meinen Geldbeutel denke… 89 Karten für Krankenkassen, Bonuspunkte, Ausweis, Blutspendepass, Lieblingsbilder, Visitenkarten… Hinzu kommen mindestens 3 cm Einkaufsbelege und wenn ich dann mal an der Kasse stehe und was bezahlen muss, kann es mal wieder länger dauern, denn zwischen dem ganzen Beleggedöns findet sich – oh Wunder – wieder mal kein Bares. Da greif ich doch schnell zur Bankkarte – siehste, oben vergessen. Ich sehe schon den Titel einer Doktorarbeit vor mir: “Das Innenleben einer Damenhandtasche unter besonderer Berücksichtigung der Verwendungsvielfalt des Portemonaies”… Wo war ich noch gleich? Ach ja – ein gemütlicher, außerhäusiger Mädelsabend.

Mit etwas Organisationstalent zieht die Mama nämlich jetzt zumindest mit einem neuen Ausgehportemonaie um die Häuser. Klein, fein und Platz für alles, was frau so am Abend braucht. Okay – BONNI – so heißt das Schätzchen – passt zwar theoretisch in die Po-Hosentasche, ABER wenn Handy, Autoschlüssel, Zeug zum Naseputzen und -pudern… auch noch mit muss, verschwindet BONNI eher in einer Handtasche.

So – jetzt will ich Euch meine NEUE aber mal vorstellen:

00009_IMG_9213_Emma.Oktoberkind.eu 00008_IMG_9212_Emma.Oktoberkind.eu 00006_IMG_9207_Emma.Oktoberkind.eu00005_IMG_9206_Emma.Oktoberkind.eu00004_IMG_9205_Emma.Oktoberkind.eu00003_IMG_9204_Emma.Oktoberkind.euUnd soll ich Euch jetzt noch was verraten? Wahrscheinlich zieht die Mama dann mit der Standardhandtasche – ich hasse es, Taschen zu wechseln –, der Lieblingsbacksteinsammlung, nebst Luftballons, Pixis, Gummibärchen und Co los – gut, dass die Windelzeit längst vorbei ist!. Und am Ziel des Mädelsabends angekommen, wird das Wichtigste aus dem großen Geldbeutel in den kleinen für den Abend geräumt – vielleicht, oder aber auch nur, um den Mädels mein kleines, buntes, etwas schief geratenes Ausgehportemonaie zu zeigen. LACH!

Aber vorher packe ich meine Tasche – äh – meinen kleinen Geldbeutel und hüpfe rüber zu RUMS!

Und wie geht Ihr so auf die Piste?

Eure Oktoberkind-Mama

BONNI stammt aus der Feder von Frl. Päng – Bunte Knete und wurde vor kurzem etwas überarbeitet.

Stoffe: SnapPap – veganes Leder; Reste-Schätzchen aus der Dutch Love Serie von Hamburger Liebe

Enthält Werbung; verlinkt bei RUMS und OUT NOW

Ursel hier und Ursel da – Ursel ist für alle da!

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Hallo Ihr Lieben,

so langsam sinkt der Adrenalin-Spiegel wieder auf den Normalzustand und ich kann Euch endlich mal meine beiden Ursels zeigen, die ich für Linda aka Bunte Knete von Frl. Päng im Probenähen gezaubert hab.

Ursel gibt es in drei Größen – die Mini ist für Kinder toll oder auch als Ausgehtäschchen für abends, wenn nur das Nötigste mit soll. Die Midi hab ich persönlich noch nicht getestet – ist aber wohl die Alltagstaugliche – so kam es einvernehmlich aus der Kreativrunde. Die Maxi ist auf jeden Fall perfekt geeignet, um auch seine Lieblingsbacksteinsammlung mit sich herumzutragen. GRINS!

Die kleine hab ich – bis auf den Tragegurt – ganz nach der wieder mal sehr gut beschriebenen Anleitung genäht. Als Gurt hab ich simples Gurtband benutzt und die Karabiner-Haken weggelassen. “Klein-Ursel” ist übrigens prima für die Verwertung von Resten. Gerade bei so Streichelstöffchen wie dem Flower of Hearts wird jedes kleine Miniftitzelchen aufgehoben und wartet auf den entsprechenden Einsatz. Ursel_1

00001_IMG_7580_Emma.Oktoberkind.euGroß-Ursel habe ich zusätzlich außen eine Eingrifftasche “eingebaut” – witzig: Klein-Ursel und Groß-Ursel erinnern mich sehr an meine Kindheit. Meine ältere Cousine heisst genauso wie ich und als Kinder wurden wir immer Klein-Barbara. und Groß-Barbara gerufen. Dort passt meine Wasserflasche perfekt herein – so muss ich nicht lange zwischen den Lieblingsbacksteinen suchen und hab sie direkt griffbereit. Als Gurt hab ich die Stoffe, die ich auch für die Tasche vernäht habe (der schilffarbene ist übrigens mal ein BW-Schuhsack gewesen), als Gurtband geflochten. Sieht zwar schick aus – ist aber leider nicht geeignet, wenn frau sich die Tasche randvoll packt. Ich werde das wohl noch gegen den Autogurt tauschen, den ich auch schon dafür vorgesehen hatte.

00004_IMG_7562_Emma.Oktoberkind.eu00001_IMG_7558_Emma.Oktoberkind.eu 00002_IMG_7560_Emma.Oktoberkind.eu 00006_IMG_7576_Emma.Oktoberkind.euEs lohnt sich übrigens sehr, mal bei Linda auf dem Blog vorbeizuhuschen (und zwar am 08.08., 10.08. und 12.08. – ich bekomm die nicht richtig verlinkt – Technik ist blöd würde das Räubermädchen an dieser Stelle sagen). Da könnt Ihr Euch ganz viele einzigartige Ursels anschauen!

So – und jetzt hab ich wohl hoffentlich alles prima vorbereitet um endlich mal wieder zum RUMS zu marschieren. Hab ich dieses Jahr überhaupt schon mal geRUMSt?

Viele liebe Grüße,

Eure Oktoberkind-Mama

Schnittmuster von hier oder hier.

Verlinkt bei RUMS und Out Now.

RUMS mit Summerskull

Hallo Ihr Lieben,

RUMS? Was war das noch gleich? Rund Ums Weib startet jeden Donnerstag und es wird gepostet, was das Zeug hält. Eigentlich hatte ich mir schon letztes Jahr – hust – vorgenommen, viel häufiger dabeizusein. Ich glaube, mein Ergebnis von letzem Jahr kann ich an einer Hand abzählen.

Soll ich Euch mal was Lustiges erzählen? Früher hab ich immer gedacht, wer bei RUMS mitmacht, der muss das Teil auch an genau dem Donnerstag hergestellt haben, inklusive Bildern, Bearbeitung und Post. Ich hab mich immer gefragt, wie die das nur machen… LACH!!!

Ich genieße gerade meinen wohlverdienten “Feierabend” auf der Couch. Das Räubermädchen ist seit gestern Nachmittag gut angschlagen. Das tolle Wetter hat ihr eine Erkältung beschert und somit hatten wir heute das Vergnügen, den Tag gemeinsam Zuhause zu verbringen. Manchmal frag ich mich echt, wie alt die Motte ist. Sobald ich ihr den Rücken zuwende, wird, trotz dauerlaufender Schniefnase auf Entdecker umgeschaltet und das nächste Chaos ist vorprogrammiert. Da kann Essen kochen schon mal zur Herausforderung werden. Aaaaarrrrgggghhh! Von daher bin ich froh, dass das Mäusekind nun schläft und ich mal durchatmen kann. Mit krankem Kind komm ich zu wirklich nix, außer zum hinter- und wegräumen. Ich klopf mal auf Holz und drück mir die Daumen, dass die Nacht ruhig wird.

Jetzt aber wieder zum RUMS. Ich durfte für die liebe Linda den Summerskull probeplotten und bin schwer begeistert! Das Schneiden dauert zwar relativ lange, dafür lässt sich das filigrane und aufwändige Motiv quasi in einem Rutsch entgittern! Ich hatte echt schon wahnsinnige Angst, dass ich den halben Abend in mühseligster Kleinarbeit entgittern muss. Aber Pustekuchen! Ratzfatz geht es – und wenn man beim Schneiden vorher daran denkt, die Schlummerstellung vom Rechner hochzusetzen, muss man auch nicht nochmal von vorne anfangen. GRINS!

Leider  hab ich niemanden gefunden, der mich mit meinem neuen Shirt ins rechte Licht setzen konnte. Daher gibt es ganz exklusiv für Euch nen Selfie mit der Spiegelreflex und ein Detailbild vom Skull. Hi hi hi – ein Freund von mir sollte mich mit dem Shirt ablichten und ich hab ihm gesagt, der Fokus liegt auf dem Shirt. Die Bilder waren alle sehr lustig, aber leider völlig unbrauchbar. Ich muss dann doch noch in einen Selbstauslöser investieren.

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Ich liebe mein neues Sommershirt ja sehr – wenn es auch etwas arg oversized daherkommt.

So – ich verabschiede mich jetzt mal schnell und husche noch ne Runde zu RUMS, mal schauen, was diese Woche alles so gerumst wurde.

Und den Post über das längste Probenähen gibt es ganz bald – versprochen!

Viele Grüße von der

Oktoberkind-Mama

Plotterdatei Summerskull von hier.

Und weil die Datei diese Woche neu rausgekommen ist, huscht sie noch flott zu out now.

Lecker late night RUMS

Hallo Ihr Lieben,

na – habt Ihr einen schönen 1. Mai gehabt?

Wir hatten ganz liebe Freunde zu Besuch, die Mädels haben toll miteinander gespielt, wir haben zusammen lecker gegessen und haben dem schlechten Wetter getrotzt und ABER den Grill angeworfen!

Mein heutiger RUMS-Beitrag ist daher auch noch ein kleines kulinarisches Highlight vom heutigen (Fr)Essgelage: eine wahnsinnig leckere Basilikum-Erdbeer-Bisquitrolle! Ich hab zwar nicht alles allein gefuttert, aber mindestens ein Stück (die genaue Anzahl verschweige ich großzügig) war ganz allein für mich!!!

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Und jetzt ganz schnell noch kurz vor Toresschluss zu Muddis heutigem ganz besonderen RUMS-Tag! Auch von mir sind mindestens 10,- EUR sicher und ich steiger gerade auf ganz tolle Sneakers bei der lieben Julia.

Habt einen tollen Start in den Mai!

Eure Oktoberkind-Mama

RUMS mit Pflaume

Hallo Ihr Lieben,

heute meldet sich das große OktoberMamaKind mit einem kulinarischen RUMS!

Im Hause Oktoberkind wird am liebsten selbstgemachte Marmelade gefrühstückt – zumindest ist das bei den beiden großen Oktoberkindern der Fall. Das kleine Oktobermädchen frühstückt da lieber herzhaft Salami und Fleischwurst…

Nachdem vorm Urlaub schon Himbeer- und Johannisbeergelee sowie verschiedenste Variationen von der Erdbeere in das Vorratsregal im Keller gewandert sind, gesellen sich heute 18 Gläser Pflaumenmarmelade hinzu.

Gestern hab ich abends noch 4 kg Pflaumen entsteint, mit Zucker, Ingwer, Sternanis, Zimt, Orangen- und Zitronenschalen angesetzt. Heute wurde das ganze dann schön langsam durchgekocht und in Gläser gefüllt.

Und weil das meine allerliebste Lieblingsmarmelade ist, hüte ich sie wie meinen Augapfel, gebe nur ungern was davon ab und deshalb darf sie heute zu RUMS! und anschließend in den Keller. GRINS!

Und was schmeckt Euch so auf dem Frühstücksbrot?

Viele Grüße von der

Oktoberkind-Mama!