Ohne wenn und aber!!!

Hallo Ihr Lieben,

Mittlerweile leben wir seit fast fünf Jahren als Kleinfamilie. Kleinfamilie deshalb, weil wir in der Konstellation Mutter, Vater, Kind unterwegs sind. Daran hab ich schon manchmal zu knabbern. Denn oft geht die Richtung in kein Kind oder mindestens zwei Kinder. Als wir kein Kind hatten, waren wir ganz klar definiert – wir gehörten zu den sogenannten Dinkis – doppeltes Einkommen, keine Kinder. Eine hart umkämpfte Marktgruppe.

Dann wird man eine Familie – nämlich Mutter, Vater, Kind. Das ist ja mindestens bis zum dritten Lebensjahr des Kindes auch völlig legitim. Doch plötzlich kommen überall Geschwisterkinder – oder aber es waren schon “große” Kinder da und es gab wieder Nachwuchs. Kommt nichts nach, bekommt man oft das Gefühl, dass man gar nicht so richtig Familie ist. Ich persönlich kenne wenige, die “nur” das eine Kind haben. Und ganz oft kommt die Frage: Und – wann kommt bei Euch das zweite?

Okay – bei uns kommt die Frage natürlich eher hinter vorgehaltener Hand oder gar nicht direkt, denn wenn das erste schon mit Sonderausstattung unterwegs war, wie sieht es dann mit dem zweiten oder dritten oder vierten aus?

Natürlich hätten wir auch gern noch mindestens ein zweites, wenn nicht sogar ein drittes Kind genommen. Aber was nicht ist, kann man nun mal nicht herbeireden oder zaubern oder so. WIR sind in der Mutter, Vater, Kind Konstellation glücklich – ohne wenn und aber.

Unser sehnlichster Wunsch ist, dass wir und unser Kind glücklich sind und bleiben. Das ist keine Aufgabe, die man an einem Tag absolviert, NEIN, es ist ein lebenslanges Arbeiten, für jeden Teil der Familie dieses Ziel zu erreichen. Und das Tag für Tag.

Wir möchten das Urvertrauen unserer Tochter in uns – in ihre Eltern – in ihre allerersten Bezugs- und Vertrauenspersonen niemals erschüttern wollen. Wir haben in den letzten fast fünf Jahren – Mann – wo ist die Zeit geblieben – gemeinsam schon so vieles durchgestanden, was oft in einem ganzen Menschenleben nicht vorgesehen ist.

Wir lieben Dich – Du Sonnenschein, Du Trotzkopf, Du selbstbewusstes Menschlein, Du Tausendsasser, Du Rollenspieler, Du einfach nicht in tausend Worte packbares Menschenkind, Du ein bißchen Mama, ein bißchen Papa und ganz viel eigenes Räuberkind!

Wir sind FAMILIE – und wir sind immer für Dich da!!!

FamilieUnd geben Dir den nötigen Halt im Leben!

Emma_fliegtAuch wenn diese Aufgabe die größe Herausforderung unseres Lebens ist – wir stellen uns gern! Und sehen Dir jeden Tag auf´s Neue mit Leidenschaft beim Wachsen zu!

Schön, dass es Dich gibt – und zwar so wie Du bist und OHNE wenn und aber!!!

In Liebe,

Deine beiden größten Fans auf Erden!

 

 

 

Der Sonne hinterher! Abenteuer-Campen in Kroatien!

Hallo Ihr Lieben,

im letzten Post hab ich ja schon gesagt, dass mir das bescheidene Wetter aufs Gemüt drückt. Und da gerade Kita-Ferien waren, haben wir uns kurzerhand aufgemacht: Der Sonne hinterher!!!

Eigentlich war es ein Plan, der schon letztes Jahr geschmiedet wurde. Emmas Patenonkel schwärmt seit nunmehr drei Jahren von Kroatien!. Wir hatten schon letztes Jahr nach den Sommerferien den Plan geschmiedet, wir mieten uns ein Wohnmobil und besuchen die Wahlfamilie eine Zeit lang im Urlaub. Die Sache mit dem Wohnmobil ansehen und aussuchen und dann auch noch ausleihen hat irgendwie keine Priorität gehabt und so waren dann auf einmal wieder Sommerferien und für uns war Kroatien eigentlich bisher nur die Kulisse für die Winnetou-Filme.

Bevor die Wahlfamilie jedoch selbst in den Urlaub aufbrach, ging es dann noch beim Verabschieden wie es so geht: Kommt doch einfach, wenn Euch das Wetter hier auf den Sender geht! Und so kam es, wie es kommen musste. Völlig spontan mit großem Überrumplungsfaktor haben wir dann dem Patenonkel gesagt, dass wir gerne kommen wollen würden. Gesagt, getan! Noch schnell ein paar wichtige Camping-Untensilien wie Zelt, Stühle und Tisch besorgt und neben allem möglichen Geraffel ging es dann auf nach Kroatien! Der Sonne hinterher! Zuhause sagte die WetterApp mindestens eine Woche fast 30°C und Sonnenschein pur an! Juchu!!! Da störte es uns auch nicht, dass die Anreise etwas anders verlief als geplant. Statt Zwischenübernachtung in Salzburg, wurde Dank Festspielzeit in Salzburg nur München-Süd. Am nächsten Tag schon kurz nach der Weiterfahrt Stau! Dann noch ein gesperrter Tunnel und diverse Umwege und Stauumfahrungen! Ein ganzer Tag im Auto, dafür aber abends endlich am Meer!!! Das Zelt aufgebaut und wie Conni (die Pixibuchheldin schlechthin für unser Räubermädchen) wunderbarst im Zelt geschlafen.

Zelten bei bestem Wetter ist was Feines. Wir haben es auch drei Nächte genossen. Tagsüber in dem schönsten und klarsten Wasser der Adria gebadet, die Seele baumeln lassen, den Geruch von Salzwasser und Sonnencreme auf der Haut genossen. Dann wechselte das Wetter. In der vierten Nacht zog ein Gewitter auf, welches ich in solch einem Ausmaß noch nie erlebt habe. Windstille, dafür aber so ein furchteinflößendes bedrohliches Grollen und Blitzen. Die Erde unter uns hat gebebt. Ich hab noch nie so viel Angst bei einem Gewitter gehabt… Irgendwann die Flucht nach vorn, zuerst ins Vorzelt, dann in den Wohnwagen vom Patenonkel. Angst um Leib und Leben ließen mich am ganzen Körper zittern. Irgendwann wieder zurück ins Zelt. Mittlerweile hatte das Gewitter ordentliche Regenfälle mitgebracht und wir blieben im Zelt nicht trocken. Wieder Rückzug – diesmal ins Auto. Wir haben die halbe Nacht im Auto verbracht und irgendwie versucht zu schlafen. Das Räubermädchen fand die ganze Sache sehr cool! Ich wäre am nächsten Tag ja sang- und klanglos wieder gen Heimat aufgebrochen, noch immer geschockt von den Naturgewalten am Meer. Das Zelt war altersschwach und den weiterhin angekündigten Regenmengen nicht widerstandsfähig. Zum Glück gab es noch ein freies Mobilehome, welches die nächste Zeit unser trockenes und Unwetter-sicheres Heim werden sollte!

Getrübt wurde unsere Flucht in die Sonne und ans Meer von einem Sturz mit drei Rippenbrüchen, die sich die angeheiratete Patentante zugezogen hatte. Letzendlich musste die Arme drei Nächte zwei Autostunden entfernt (Dank Küstenstraßen und Fähre) im Krankenhaus verweilen. Da merkt man erst wieder, wie gut wir hier in Deutschland eigentlich versorgt sind… Die Details, die uns aus dem Krankenhaus berichtet wurden, behalte ich lieber für mich…

Trotz aller Widrigkeiten war unsere Reise in den Süden eine runde Sache! Campen oder später dann die Variante Soft-Campen war ein Erlebnis, was wir sicherlich gern nochmal wiederholen werden. Ich habe richtig abgeschaltet – ich war tagelang offline und habe nichts vermisst. Das Räubermädchen war nachmittags und abends rechtschaffen müde – sie ist noch nie so viel gelaufen, wie in dieser guten Woche auf dem Campingplatz! Sie ist eine richtige Wasserratte und hatte totalen Spaß im Meer! Leider war ich so offline, dass ich Euch keine schönen Bilder zeigen kann.

Hier ein Familienschnappschuss aus einem Restaurant – draußen ging wieder mal die Welt unter, was man zum Glück nicht sieht.Kroatien

Die Rückfahrt verlief komplikationslos, ab Stuttgart hatte uns der deutsche Sommer mit seinem Dauerregen wieder voll am Wickel… Bleibt noch zu sagen – unser Räubermädchen ist ein geniales Reisekind! Sie hat die Rückreise mit 1200 km ohne Zwischenübernachtung besser weggesteckt als wir Großen!

Und was ist die Moral von der Geschichte? Traut Euch und Euren Kids was zu, denn auch mit Kindern kann man noch spontan sein!

Das nächste Abenteuer kommt bestimmt! Und wenn es nur das Beobachten von Schnecken im Garten ist (hab ich eigentlich schon erzählt, dass ich neulich ne Nacktschnecke beim Verspeisen eines Regenwurms beobachtet habe?)!

Ich hab den Duft von Sonnencreme und Salzwasser auf der Haut abgespeichert und zehre die nächste Zeit davon!

In diesem Sinne,

Eure Oktoberind-Mama!

Manchmal kommt das Christkind schon im August!

Hallo Ihr Lieben,

so – wir haben den Urlaub hinter uns und drei Wochen Kindergartenferien vor uns! Juchu! Das Oktobermädchen hat schon während des traditionellen Sommerurlaubs am Schwabenmeer ganz oft gejammert, dass es seine Freunde vermissen würde… Ich hoffe jetzt nur, dass einige ihrer Freunde in den Kita-Ferien oft genug verfügbar sind…

Am Bodensee haben wir eigentlich nicht viel gemacht, wir hätten viel mehr machen wollen, aber das Wetter hat uns den ein oder anderen Tag echt einen RIESEN Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem können wir auf diverse Fahrradkilometer und etliche Schwimmbadbesuche zurückblicken.

Ein absolutes Highlight des Urlaubes war ein Abstecher zu Conny Wenk. Es wurde mal wieder Zeit, aktuelle Bilder von der Familie und natürlich hauptsächlich vom Oktoberkind schießen zu lassen. Unser Kind hat echt angeborene Model-Qualitäten, oder ist es einfach die Lebensfreude, die sie zeigt?!? Nach einer guten Stunde hatte Conny alles im Kasten, wir hatten mordsmäßig viel Spaß und die gemeinsame Zeit ging wieder mal viel zu schnell vorüber. Zum Glück mussten wir nicht lange auf das Ergebnis warten! Am Donnerstag gab es zauberhafte Conny-Post!

Und hier dürft Ihr ein wenig an unserem Weihnachten teilhaben:

Conny_2014_3 Conny_2014_2 Conny_2014_1Wenn Ihr mehr wollt, dann schaut mal hier.

Wir sind auf jeden Fall – wieder einmal – restlos begeistert und es wird sicherlich nicht das letzte Shooting gewesen sein.

Es gibt aber auch noch das ein oder andere Bild und kleine Geschichtchen aus dem Urlaub, die wir Euch dann demnächst mal zeigen!

Habt ein schönes Wochenende!

Eure Oktoberkind-Mama

Großes Wunder kleines Menschenkind

Mein Valentinchen Emma!

Tritt auf einmal ein kleines Menschenkind  in unser Erwachsenenleben ist alles plötzlich so neu und so unbekannt. Ein klitzekleines Etwas Leben tritt mit voller Wucht in unsere Mitte. Es ist hilflos und braucht uns Eltern, die es bedingungslos lieben und groß ziehen. Mit der Zeit wird das Wunder normal, wir haben uns aneinander gewöhnt, wir gehören zusammen, sind eine Familie. Aus dem kleinen Etwas wirst Du, eine kleine Persönlichkeit.  Das Wunder zieht uns immer wieder in seinen, nein DEINEN Bann: das erste Lächeln, der erste Zahn, der erste Geburtstag, krabbeln, stehen, laufen. zum ersten Mal Mama und Papa aus Deinem wundervollen Mund! Vieles wird zur Normalität.

Du mit Deinem Extra an Bord gibst uns vielfach mehr Zeit, Deinen Entwicklungen zuzusehen. Vielleicht freuen wir uns gerade deshalb umso mehr, wenn Kleinigkeiten wieder einen Meilenstein setzen, wenn Deine Freude direkt unser Herz berührt.

Du hast uns in gut vier Jahren eine Menge beigebracht. Wir haben es wiederentdeckt, die Welt mit Kinderaugen zu betrachten. Du hast uns entschleunigt, unsere Wahrnehmung für das Wesentliche geschärft. Oft genug holt uns unser schnelles Leben ein. Du bringst uns wieder ins Lot, in Deine Geschwindigkeit.

Du hast uns vollkommen gemacht. Wir – das sind Mama, Papa, Kind!

Und all das fällt mir ein, wenn ich abends vorm Schlafen gehen nochmal zu Dir komme. Da liegst Du völlig friedlich schlafend – Du großes Wunder kleines Menschenkind!

Bis zum Mond und wieder zurück liebe ich Dich!

Deine Mama

Die Liebeserklärung an den Papa bleibt privat:-) Habt einen schönen Valentinstag!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rückblick Oktober

Hallo Ihr Lieben,

vorbei ist er – der goldene Oktober. Der Oktober ist im Hause Oktoberkind ja bekanntlich recht geburtstagslastig.  Um die ganzen Festivitäten auch ordentlich überstehen zu können, haben wir uns Anfang Oktober eine Woche Sommerglück in der Türkei gegönnt. Es war ein schön entspannter Urlaub, zusammen mit der Familie von Emmas Patenonkel und entsprechend meinem jüngsten Patenkind. Wir haben Sonne und anfangs auch ordentlich Wind getankt (den gab es die letzten Tage ja bei uns auch mehr als genug). Die Sommerklamottis nochmal ausgeführt, im Meer gebadet. Die Seeluft genossen.

Türkei

Zuhause wurde dann der Kuchenbackwahnsinn eröffnet: Geburtstag vom LieblingsMann, vom Räubermädchen. Dann kurze Verschnaufspause am Bodensee, um Omas Geburtstag nachzufeiern. Anschliessend wieder Backwahn und Organisation von Emmas erstem richtigen Kindergeburtstag.

Bodensee_oktober_2013

Es war eine schöne Feier – eigentlich zu viele Kinder für einen vierten Geburtstag. Eine gute Mischung aus Mädels und Jungs und das Ganze bei schönstem Herbstwetter. Die Kids haben frei gespielt, dann unter Anleitung Klöppel gebastelt – okay, hier waren eher die Eltern gefordert. GRINS! Dann unter vollem Einsatz und lauter Begeisterung mit buntem Herbstlaub gespielt. Zum guten Schluss wurde gemeinsam mit den gebauten Klöppeln musiziert. Emma hatte Spaß, allerdings waren ihre Freunde etwas irritiert, weil unsere Nudel sich nicht wirklich was daraus macht, Geschenke auszupacken.

Emma hat nach und nach ihre Geschenke ausgepackt untergejubelt bekommen und sich dann aber sehr darüber gefreut.

Das Ende im Geburtstagsreigen war dann reine Mamasache. Es gab  für mich lecker gebackenen Kuchen, ein Geburtstagslied von Kind und Mann zum Frühstück. Jetzt kann ich aber auch auf lange Sicht keinen Kuchen mehr sehen. Lach!!! Natürlich gab es auch Geschenke, die komischerweise ganz gern von unserem Räubermädchen ausgepackt werden wollten.

Geburtstage_2013

Die Geballtheit der Wiegenfeste haben Emma etwas verwirrt. Sie hat jeden Tag aufs Neue gefragt, ob sie nun Geburtstag habe. GRINS! Und mit jeder Feier ist sie auch ein Jahr älter geworden. Letzte Woche wurde auf die Frage nach ihrem Alter mit dem Brustton der Überzeugung mit “SIEBEN” geantwortet!!!

Was haben wir noch gemacht?

Den Elefanten haben wir noch schnell Bye Bye gesagt. Letzte Woche standen sie alle vereint vor der Porta Nigra.

Emmas Apfelbaum hat dieses Jahr ca. 40 kleine, aber sehr sehr leckere Äpfelchen produziert. Ich musste im Juli schon einige abmachen, sonst wäre der kleine Baum in die Knie gegangen. Sonntag hab ich sie schnell gepflückt.

Genäht wurde in meiner kleinen chaotischen Kreativwerkstatt. In der nächsten Zeit werdet Ihr hier sicherlich das ein oder andere Teilchen sehen, welches unter der Maschine hervorgeschlüpft kam und auch sicherlich noch kommen wird.

Einen hoffentlich nicht zu grauen November!

Alles Liebe von der Oktoberkind-Mama

 

Herzlich Willkommen (hoffentlich) goldener Oktober!

Hallo Ihr Lieben,

jetzt ist er da – der Oktober. Mein absoluter Lieblings-Monat – und das nicht nur, weil wir alle drei Oktoberkinder sind. Der Oktober hat mit Abstand das schönste Licht auf Lager, die Natur wartet mit wundervollem Farbspektakel auf.

Vieles liegt an – vier Familien-Geburtstage (die Oma ist auch ein Oktoberkind), Kindergartenferien, Vorbereitungen für ausstehende Adventsbasare, einige Nähaufträge. Die Einladungen zu Emma´s erster richtiger Geburtstagsparty hab ich gestern abend noch gebastelt und heute zum Teil schon an die Gäste gebracht. Meine Arbeitskollegen freuen sich über die Muffins und Cake Pop-Testläufe und so verteilt sich das Hüftgold gleichmäßig auf viele. GRINS!

Der ganz normale Wahnsinn will auch gemeistert werden. Ich hoffe, dass die Wutanfälle vom Oktobermädchen im September geblieben sind. Mama und Tochter hatten es letzten Monat häufiger mal nicht wirklich schön miteinander. Aber das sind die ganz normalen Machtspielchen, die das Großwerden begleiten.

Beim alljährlichen Kinder-TÜV waren wir letzte Woche schon. Emma ist jetzt 91 cm groß, wiegt 14,6 kg und ihr Dickkopf zeigt sich nach außen erstaunlich klein mit einem Umfang von 46,5 cm. Unser Kinderarzt war froh mit ihr – auch wenn er sich dafür entschuldigt hat, dass sie einfach nicht in das normale TÜV-Schema passt. Auch wir sind froh, was aus unserer kleinen Maus geworden ist.

Das aktuelle Kalenderblatt findet ihr hier – leider haben wir die Vergleichsbilder nicht mehr auf die Reihe bekommen.

Freut Euch auf einen gemeinsamen Oktober mit uns Oktoberkindern.

Ganz liebe Grüße von der Oktoberkind-Mama!

 

Tschüss Bodensee!

Hallo Ihr Lieben,

Ihr habt es Euch sicherlich schon gedacht: die Oktoberkinder waren im Urlaub. Wie jedes Jahr waren wir in den Sommerferien am Bodensee. Die Kita-Ferien haben wir gut genutzt und haben drei Wochen süddeutsches Leben am ach so schönen Schwabenmeer genossen. Mama und Papa können sich gar nicht daran erinnern, wann es schon mal so einen schönen Sommer gegeben hat (allerdings haben wir uns den nach dem saulangen Winter auch verdient!).

Wir haben ganz viele tolle Dinge unternommen: z.B. sind wir viel Rad gefahren (äh – ich eher nicht, denn ich saß faul im Anhänger und hab entweder Conni-Bücher gelesen, geschlafen oder Papa gesagt, er soll schneller fahren. GRINS. Es gab fast jeden Tag ein Eis. Ich bin ganz oft im Planschbecken, aber auch im großen Wasser, dem Bodensee gewesen. Ich hab mit meinen Schwimmärmchen gar keine Angst im Bodensee gehabt und bin total gern “in den Urlaub geschwommen”. In einem richtigen Wellenbad war ich auch noch. Außerdem haben wir oft Oma und Opa sowie Tante, Onkel und meine Neffen besucht. Waren bei Frau Mayer- einer Freundin des Hauses – in Bayern zu Besuch; haben den absoluten Abenteuertag im Wild- und Abenteuerpark bei Allensbach gehabt. Waren in Friedrichshafen auf dem “Kulturufer” – dort habe ich auch das erste Mal unbedingt beim Kinderschminken angemalt werden wollen. Wir sind mit Bahn und Schiff unterwegs gewesen, haben Lindau, Meersburg, Überlingen, Radolfzell, Konstanz, Markdorf, Ravensburg und andere nette Orte auf die Hörner genommen. Für die Nachbarländer Schweiz und Österreich hat es leider wieder nicht gereicht.

Dafür gewinnen wir dieses Jahr sicherlich die goldene Postkarte, denn wir haben sicherlich 35 Postkarten verschickt, die es in keinem einzigen Geschäft am See zu kaufen gibt:

Okay – am Familienfoto arbeiten wir noch – aber wie sagte eine Freundin mal zu uns: sie mag unsere Familienfotos, weil die niemals gestellt aussehen. GRINS! Nicht wahr, liebe Piepsi?

Seit Samstagabend hat uns die Mosellandschaft wieder. Den See, die Berge und die lieben Menschen tragen wir in unseren Herzen. Und meinen ersten Kita-Tag hatte ich heute auch schon wieder.

Lieber See – wir machen hier zuhause nur eine Pause! Wir kommen wieder! Versprochen!

Ganz liebe, vom Bodensee träumende Grüße,

Eure Emma Lotta!

Hessen-Tage

Ich muss Euch von einem wunderschönen Wochenende in Frankfurt und Oberursel erzählen.

In Frankfurt habe ich endlich meine deutsch-argentinischen Kumpels Enzo und Bruno wiedergetroffen. Sie sind gerade erst nach Frankfurt umgezogen. Da sie jetzt in gut erreichbarer Entfernung wohnen, können wir uns nun öfter sehen :-).

Papa´s Cousine Kerstin und seine Tante Christel haben ein kleines Familientreffen organisiert und so konnte ich ganz viele liebe Menschen kennen lernen. 4 Generationen haben sich in dem Haus getroffen, wo schon meine Oma aufgewachsen ist. Und ich gehöre rein rechnerisch nicht mal zur jüngsten Generation – dazu musste ich mich aber erst mal bei Wikipedia über die Verwandtschaftsbeziehungen schlau machen.

Da das Wetter nicht so doll war, haben wir die meiste Zeit drinnen verbracht. Alle (außer uns) hatten was Leckeres zum Essen mitgebracht und Großtante Christel hatte noch ganz viele Spielsachen aufgehoben. Aber woher wusste sie, dass ich Maxeline-Fan bin? Das Maxeline-Sonnenschein-Buch haben wir dann natürlich sofort zusammen gelesen.

Großonkel Gerhard hat mich mit einer Handpuppe gekitzelt und ich habe vorsichtig mit Malik, meinem Neffen 3. Grades, gespielt.

Dann ging es aber doch noch nach draußen. Großtante Christel und Mama haben uns – hier meine Nichte 3. Grades Elvin, meinen Cousin 2. Grades Jasper und mich – mit dem Bollerwagen durch den Garten gezogen, das hat ganz schön gewackelt.

Bald hiess es aber auch schon wieder Abschied nehmen, hier von Elvin und ihrer Mama Saskia, meiner Cousine 2. Grades. Schade, dass Elvin ihren Biene-Maya-Rucksack dann doch mitnehmen wollte – ich hätte mich rührend um ihn gekümmert. GRINS!

Am Ende war ich so geschafft, dass ich eine lange Pause brauchte. Und wisst Ihr was? Unter dem Kirschbaum hat auch schon meine Oma geschlafen (na ja, etwas habe ich geschummelt: an der Stelle steht ein „neuer“ Kirschbaum, aber allein der Gedanke zählt!).

Ganz liebe Grüße von Eurer auf die Rückkehr des warmen Sommerwetters wartenden
Emma Lotta.

Impressionen aus dem Osterurlaub

Hallo Ihr Lieben,

über Ostern waren wir ein paar Tage am Schwabenmeer.

Über das Wetter sprechen wir nicht mehr – bringt ja eh nix…

In unserer Ferienwohnung hatten wir zwei richtige Hasenfüße als Osterhasen! Die dachten sich, bevor wir hier kalte und nasse Füße bekommen, hocken wir uns doch mal auf den Schrank! Da musste ich doch mal direkt nachschauen, wie die Aussicht von daoben war (ich fand es cool und hab Papa sofort erzählt, dass er davon ein Foto machen soll)! Allerdings hatten die zwei Gesellen nix Essbares auf dem Schrank versteckt!

Wir haben einfach ganz viel Familienzeit gehabt, das war super! Nicht nur mit Mama und Papa, sondern auch noch Onkel, Tante, Cousins, Oma und Opa und sogar die Familie von meinem Patenonkel (der eigentlich bei uns um die Ecke wohnt!) gehörten zur Familienzeit!

Dazu gehört natürlich auch ne Menge Quatsch machen:

Da hat doch jemand die Socken nicht weggeräumt und schwups, hatte ich sie mir übergezogen! Noch mal ein kurzer Blick, ob auch alles sitzt.

ERWISCHT!!!

Zu meinen Highlights gehörte aber die Fahrt übern See nach Konstanz ins Sea Life. Dort hab ich ganz viele Fische gesehen und zum ersten Mal echte Pinguine!!!

Die Pinguine haben es echt gerettet. Vom großen Becken haben wir nicht wirklich was mitbekommen, denn Dank der Fütterung und Dank der anderen Besucher, die im Glastunnel vor Staunen keinen Schritt mehr vorwärts machten, war es echt brutal eng geworden und das hat mir gar nicht gefallen! Es ging nicht vor und nicht zurück. Und das ganze im Dämmerlicht. Nichts für Leute mit Platzangst! Nach dem Kampf druchs Gedränge standen wir ganz plötzlich vor den Pinguinen und ich war wieder froh! Ich hatte ganz viel Platz und genug Licht gab es auch! Fazit – vielleicht gehen wir nochmal in ein paar Jahren im Hochsommer bei Hochsommertemperaturen, dann will nämlich niemand Fische und Pinguine gucken!!!

Ach ja – ich hab mein erstes eigenes Eis bestellt – ich bin schnurstracks in die Eisdiele gelaufen und hab dort gesagt: Kann ich bitte ein Eis haben?!? Ich hab sogar eins bekommen! Da haben Mama und Papa nicht schlecht gestaunt!!! Verhungern werde ich so schnell nicht. GRINS!!! Dazu passt natürlich super mein augenblickliches Lieblingslied, welches ich im Radio aufgeschnappt hab. Ich singe nämlich jetzt gerne “Niemehr Sorgen” (Cro – Einmal um die Welt). Während ich bei Schneeflöckchen total textsicher in allen Strophen bin, muss ich wohl noch ein wenig am Text feilen. GRINS! Zumal Mama mir mittlerweile echt verboten hat, Schneeflöckchen zu singen! Versteht Ihr das?!?

So, jetzt verabschiede ich  mich aber ins Traumland!

Ganz liebe – von Eis und Sonne und natürlich URLAUB träumende Grüße,

Eure Emma Lotta!