Blaue Wunschpunkte und ein Muttertagsgedicht

Ihr Lieben,

ich hoffe, Ihr verbringt einen schönen Muttertag. Hier ist es wechselhaft, aber mehrheitlich sonnig.

Von meiner süßen Motte hab ich heute ein selbstgemaltes Bild bekommen und sie hat in der Schule ein ganz schön langes Gedicht auswendig gelernt!

Wir wären nicht gewaschen
Und meistens nicht gekämmt.
Die Strümpfe hätten Löcher
Und schmutzig wär das Hemd.

Wir äßen Fisch mit Honig
Und Blumenkohl mit Zimt.
Wenn du nicht täglich sorgtest,
Das alles klappt und stimmt.

Wir hätten nasse Füße
Und Zähne schwarz wie Ruß.
Und bis zu beiden Ohren
Die Haut voll Pflaumenmus.

Wir könnten auch nicht schlafen,
Wenn du nicht noch mal kämst.
Und uns, bevor wir träumen,
In deine Arme nähmst.

Und trotzdem sind wir alle auch manchmal eine Last.
Was würdest du ohne Kinder tun?
Sei froh, dass du uns hast.

Ich hab mich riesig gefreut, dass sie das Gedicht von Eva Rechlin komplett aufsagen kann!

Und weil die Motte gerade mal wieder total auf das Sams steht und sie gestern in der Mitgebseltüte vom Kindergeburtstag einen blauen Wolkenstempel gefunden hat, wurden kurzerhand Gesicht, Hals, Arme und ein Türrahmen mit Wunschpunkten versehen.

Ich teste dann mal, ob ich diese Wunschpunkte für mich einsetzen kann!

In diesem Sinne habt einen schönen Muttertags-Sonntag!

Eure Oktoberkind-Mama

Happy WDST – es steckt viel mehr drin, als Du denkst!

Ihr Lieben,

seid Ihr eigentlich noch da? Ich musste mir aus der Nachbarschaft einen Laubbläser ausleihen, um den Staub vom blog zu pusten. Ich hoffe, Euch sind nicht die Ohren weggeflogen.

Lange war es ruhig, wir haben hier quasi Winterschlaf gehalten. Aber das wird sich in den nächsten Tagen wieder ändern! Es gibt viel zu berichten und auch vieles zu zeigen. Seid gespannt!

Mit Frühlingsbeginn kommt auch gleich ein ganz wichtiger Tag für uns: am 21.03. ist Welt-Down-Syndrom-Tag!

Auch wenn schon ganz viel Öffentlichkeitsarbeit betrieben wurde, so ist es leider nach wie vor wichtig, den Menschen da draußen die Augen zu öffnen und ihnen die Angst zu nehmen. Mein Kind ist randvoll mit vielen wunderbaren Fähigkeiten: sie ist sehr sozial, hat ein ganz feines Gespür für Stimmungen, sie lebt total im hier und jetzt, sie kann sich so überschwenglich über die kleinsten Kleinigkeiten freuen, sie hat den Kopf voll Flausen, sie hat immer einen Plan, sie hat eine große freche Zahnlücke, sie ist unendlich stolz auf sich, wenn sie wieder was Neues gelernt hat, sie ist ne coole Socke, ein Bücherwurm, sie geht auch mal gern mit dem Kopf durch die Wand und  sie frisst sich jeden Tag tiefer in mein Herz (obwohl das eigentlich gar nicht mehr gehen kann!).

Sie ist einfach so viel mehr als das Mädchen mit dem Down Syndrom!

Urteile NIE nach dem Äußeren, es steckt oft mehr drin, als Du denkst! Oder kannst Du einfach so aus dem Stand heraus einen Spagat?

Habt einen schönen 21.03.!

Eure Oktoberkind-Mama

Das Shirt ist ein neuer streich der Erbsenprinzessin! Ganz bald mehr davon!

Und? Wie läuft es in der Schule?

Hallo Ihr Lieben,

diese Frage bekommen wir seit Anfang September doch recht häufig gestellt. Wir freuen uns sehr, dass das Interesse für den Schulweg des Räubermädchens so groß ist!

Sicher ist es der holprigere Weg, wenn man sich für den Inklusiven entscheidet. Aber bisher bereuen wir es keinen Tag, ihn zu gehen. Jeder Neuanfang ist schwer – für alle, für den einen mehr, für den anderen weniger. Einige Kinder kannten sich bereits aus dem Waldorf-Kindergarten, viele haben wirklich bei Null angefangen. Viele Kinder kommen aus normalen Kindergärten und haben sicherlich vorher – wenn überhaupt – nur selten Kontakt mit dem Besonderen gehabt. So waren die ersten 14 Tage auf jeden Fall mal die Zeit des gegenseitigen Beobachtens. Mir war es auch im Vorfeld nicht so eindeutig klar, dass unsere Maus es schon auch schwerer hat, einen Platz zu finden. Ist ja auch irgendwo verständlich, wenn man doch anders aussieht als die breite Masse, wenn für einen selbst etwas andere Regeln gelten und man noch eine Schulbegleitung hat. Man ist erstmal zu seinen Besonderheiten noch der Sonderling.

Das grundsätzliche Feedback ist dennoch sehr positiv. Die Lehrer berichten, dass Emma sehr aufgeschlossen gegenüber dem Unterricht ist, sich gerne meldet und auch die passenden Antworten parat hat. Natürlich prallt viel auf sie ein, natürlich hat sie noch längst nicht so eine gute Aufmerksamkeitsspanne wie ihre Klassenkameraden. Natürlich ist sie mit manchen Situationen einfach überfordert und sucht sich Ventile, um diese Überforderung rauszulassen. Ich sage ja immer, es geht mindestens das 1. Schuljahr dabei drauf, bis sich alle irgendwo in der Gruppe eingeordnet haben. Und je mehr Kinder in der Klasse sind, um so länger dauert es. Es gilt, die Grenzen bei einem jeden neu auszuloten, zu schauen, wie weit kann ich bei wem gehen. Durch diesen Prozess gehen sie alle – egal ob Down Syndrom oder Normal Syndrom.

Mein großes Patenkind besucht ebenfalls die Waldorfschule und hat mir unlängst erzählt, dass Emma in der Pause immer mit den großen Jungs Fußball spielen möchte. Sie lassen sie dann “mitspielen” und die Motte erfreut sich immer schon, wenn der Ball nur an ihr vorbeirollt und bricht in Jubelstürme aus. Da geht mir doch das Herz auf!

Im Handarbeitsunterricht haben die Kinder in der ersten Stunde von den schuleigenen Schafen unbehandelte Schafswolle bekommen. Diese sollten sie zu Hause auswaschen. In der nächsten Stunde wurden daraus Wolken, die auf einen blauen Untergrund platziert wurden. Danach sollten die Kinder die Wolken deuten. Eines der Kinder sagte: Die Wolke da sieht aus wie ein Schnittmuster! Ich muss jetzt – glaube ich – nicht sagen, welches Kind das war, oder?!?

Ich habe mich als Mama anfangs echt schwer getan. Schließlich ist die Schule wieder ein Stück mehr Abnabelung, noch mehr Blackbox als der Kindergarten. Gab es nun Hausaufgaben oder keine? Hat sie alles dabei, was sie braucht? Wenn schon die Frage nach dem Mittagessen mit: Das weiß ich nicht mehr! beantwortet wird, kommen auf tiefergreifende Fragen noch weniger Antworten aus dem Kind. Nach 14 Tagen ist das Loslassen bei mir auch angekommen. Ich denke mir, wenn irgendwas Erwähnenswertes passiert, werde ich schon davon erfahren. Auch ein Lernprozess für mich.

Gestern waren Emma und ich bei dem tollen Wetter noch im Sonnenblumenfeld, da wir diese Woche für den Blumenschmuck in der Klasse verantwortlich sind. Es hat ihr sichtlich Spaß gemacht, an den Sonnenblumen zu schnuppern. Da das Feld nicht weit von der Schule entfernt liegt, haben wir auf dem Rückweg noch einen kleinen Abstecher zum schuleigenen Spielplatz gemacht. Nach einer Kletterrunde meinte sie dann zu mir: So Mama, und jetzt gehen wir rein! Ich muss doch schließlich was lernen!!! Heute darf sie dann wieder lernen gehen, nach 14 Tagen Herbstferien. Zwinker.

Ich zeige Euch ein paar – viele – Bilder von gestern. Bereit für eine Runde durch die Sonnenblumen und für einen Spielplatzbesuch?

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Ich liebe das neue Herbstkleidchen! Es ist so wunderbar Retro aus dem traumschönen Markuna Due, aus der Feder von Raxn – seit gestern in top Sommersweat- und GOTS-Qualität bei Alles für Selbermacher erhältlich! Genäht habe ich eine Alma von Hedi Näht, mein absoluter Lieblingsschnitt für Retrostoffe und auch für meine Motte.

Lasst Euch durch das triste Regenwetter nicht die Laune verderben!

Einen schönen Wochenstart wünscht Euch,

Eure Oktoberkind-Mama

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Stoffe: Markuna Due in dunkelblau von hier. Kombistoffe sind von Lillestoff.

Schnitt: Alma von Hedi Näht, Leggings aus dem Kleiderschrank, ist schon älter.

 

Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr! Nachlese Geburtstags-Marathon, Teil 1

Hallo Ihr Lieben,

ich sehe, es hat sich dann doch schon wieder eine kleine Staubschicht auf dem blog niedergelassen… Schrecklich, wie schnell die Zeit rast…

Wir haben zur Zeit die ersten Ferien vom Räubermädchen. Zwei Wochen Herbstferien – letzte Woche hatten wir noch ein paar Termine, aber am Freitag haben wir die Koffer gepackt und sind an den geliebten Bodensee zur Familie gefahren.

Es hat schon was für sich, wenn man die Geburtstage einfach auslagert. ABER es hat auch mit ganz viel Organisation zu tun, schließlich müssen Geschenke mitgenommen werden, Dekokram für Tisch und Kuchen, … Freitag morgen um 1.12 h ist das obligatorische Geburtstags-Shirt fürs Räubermädchen fertig geworden. Aber was sein muss, muss einfach sein!

Nach einer langen Fahrt durch den typischen Freitagnachmittagsverkehr begrüßte uns der See mit diesem tollen Sonnenuntergang.

00001_20161014_183049_emma-oktoberkind-euDa war dann der ganze Fahrtstress mit zähfließendem Verkehr und Stau und so schnell wieder vergessen. Denn “Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr”! Mir hat der Anblick fast Tränen der Freude beschert! Ich liebe ihn einfach! Den See und die Landschaft drumherum – egal zu welcher Jahreszeit! Da war es nur obligatorisch, an der Birnau rauszufahren und von der großen Terrasse aus den Sonnenuntergang zu genießen!

Samstag dann der Geburtstag vom Oktoberkind-Papa. Lecker frühstücken, Oma und Opa besuchen, spielen am See. Abends haben wir großen Oktoberkinder uns dann gemütlich in eines der Lieblingsrestaurants des Geburtstagskindes verzogen, während das Oktobermädchen mit Tante und Onkel fleißig ihren Geburtstagskuchen gebacken und verziert hat – oder doch eher den Kuchenteig mit dem Löffel in sich reingeschaufelt…. An meine Schwägerin und meinen Schwager nochmal ein riesiges Dankeschön für den schönen Abend zu zweit! Hatten wir so gemütlich auch schon länger nicht mehr!

Und bekannterweise ist im Hause Oktoberkind nach dem Geburtstag vor dem Geburtstag – wobei sie ja eigentlich nahtlos ineinander übergehen. Natürlich war das Räubermädchen um 22 h noch hellwach und völlig aufgekratzt, so dass es schon schwierig wurde, sie ins Bett zu bekommen. Als Mama hat man dann ja immer noch im Hinterkopf, was noch alles erledigt werden muss. Gerade an Geburtstagen ist die Nacht ja lange vorm ausgeschlafen sein vorbei. Ein paar Nächte vor ihrem Geburtstag rief sie auf einmal mitten in meine Tiefschlafphase hinein: Mama?! Hab ich jetzt Geburtstag?! Völlig schlaftrunken musste ich ihr dann erklären, dass es noch immer tief in der Nacht ist und sie noch 4 mal schlafen müsste…

Also noch flott den Geburtstagstisch gerichtet, die letzten Geschenke verpackt und ein wenig Deko angebracht.

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Es war dann wohl doch spät geworden, denn meinem Neffen ist erst beim Frühstück aufgefallen, dass der kleine Geburtstagskuchen 8 Kerzen trug… Aber unser Geburtstagskind hat das gar nicht interessiert. Schließlich war neben dem Auspusten der Kerzen das Geschenkeauspacken viel wichtiger!

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Der Schminkkopf ist ein tolles Geschenk, sowohl für das Kind als auch für die Mama. Lach! Ich hab mir sowas früher immer gewünscht, aber nie bekommen. Dafür mussten dann meine Cousinen mit ihren langen Haaren herhalten, damit ich Friseur spielen konnte. So ist es aber viel schöner – die Motte schminkt, ich übe mich an neuen Frisuren. Jetzt brauch ich nur noch ein Kind, was genauso still hält und zudem noch so viel Haarpracht hat. Grins.

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Und bevor es dann wieder stundenlang gen Heimat ging, mussten wir alle nochmal Seeluft schnuppern und Steine ins Wasser werfen. Leider hatte die liebe Sonne es am Sonntag nicht so gut mit uns gemeint. Sie kam erst so richtig raus, als wir wieder auf dem Heimweg waren…

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Eigentlich gab es zum Geburtstagsshirt noch eine passende Jeggings, aber die wollte das Räubermädchen nicht anziehen. Sie hat halt ihren eigenen Kopf. Zwinker!

Zum Abschluss habe ich noch ein Highlight aus der Kategorie Kindermund: Am Samstag waren noch Freunde von der Familie zum Frühstück eingeladen. Der Freund spielt sehr gut Klavier. Die Motte holt zuallererst mal Noten für den Pianisten, dann sagt sie völlig suverän zu ihm: “Oder spiel doch einfach was, was Du kannst!” Das lass ich dann mal so stehen. LOL!

Da ich noch einiges zu zeigen habe, hoffe ich, Euch hier schon ganz bald wieder zu sehen!

Habt eine schöne Zeit!

Liebe Grüße,

Eure Oktoberkind-Mama

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Schnittmuster Lottis Zipfelshirt von Mitosa Kreativ – coming soon!

Stoffe: Oh my Deer und Kombistoff von Nikiko bei AfS – gerade ausverkauft, kommt aber bald wieder rein (hier wurde ein Musterstoff verarbeitet, der eine etwas andere Farbstellung hat); Jeansjersey und Ringel von Lillestoff

 

Luftpost mal anders

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Ihr Lieben,

noch müsst Ihr Euch ein wenig gedulden, was den Inhalt der Schultüte anbelangt.

Ein wenig möchte ich Euch heute von Emmas Entwicklung erzählen. Insbesondere über ihren Mut, von höheren Gegenständen herunterzuspringen. Wir sind lange zum Kinderturnen gegangen und sie hat sich nie getraut, vom hohen Kasten auf die dicke Matte zu hüpfen. Hüpfen aus der Höhe hinab auf die weiche Matte wurde völlig überbewertet. Manch zweijähriges Kind hüpfte locker und vor allem mit VIEL Freude vom Kasten auf die Matte.

Das Räubermädchen braucht halt ein wenig länger, um sich sicher zu sein, es auch wirklich zu wollen und dann auch zu schaffen. Gut Ding will Weile haben. Einen langen Atem haben wir über die letzten fast 7 Jahre in vielerlei Hinsicht bekommen.

Die letzten Wochen und Monate standen und stehen Klettergerüste hoch im Kurs, aber auch nach wie vor das Trampolin und die Schaukel. Geschaukelt wird mittlerweile richtig sicher und auch richtig hoch. Gehen wir mit der Maus spazieren, nimmt sie uns gern an die Hände, damit sie dann fleißig hüpfen kann!

Gestern war nach einer tollen, längeren Spätsommerfrequenz mal wieder ein Regentag bei uns. Das Räubermädchen fing an, ihr Zimmer in eine Hüpflandschaft zu verwandeln. Alle Decken und Kissen und fast alle Kuscheltiere mussten das Bett verlassen, wurden auf dem Boden ausgelegt. Fridolin – der große Sitzdrache – bekam einen guten Platz und dann wurde mutig vom Bett heruntergehüpft. Zwischenzeitlich kam mal ein “Mama, ich hab mich verletzt”. Mir ist schnell mal das Herz in die Hose gerutscht, aber alles halb so schlimm. Ich hab ihr Arrangement kurzfristig etwas unter Sicherheitsaspekten getuned und wir hatten einen schönen Vormittag mit viel Bewegung und viel Spaß. Auch wenn es nur gute 40 cm an Höhenunterschied sind, bin ich mächtig stolz auf die Maus!

Sehr lustig sind ihre Kommentare vorm Absprung: “Mama, hier kommt jetzt die Luftpost!” Und ab mit Schwung in den Kissenberg! Ich hab Euch mal ein paar Bilder mitgebracht! Auch wenn sie dieses Mal etwas unscharf geworden sind, finde ich, passen sie gut zur Flugshow! Die Segelschiffe auf ihrem Kleid hatten auf jeden Fall genug Wind für eine Regatta. Sailing regatta heißt nämlich dieser süße Stoff von Mädchenwahn Illustration, den es seit gestern hier gibt.

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Erstmal den Absprungort richten! Tücher in jeglicher Form sind ein sehr begehrtes Spielzeug!

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Nach etlichen Luftpostflügen chillen auf dem Hüpfkissen – beste Anschaffung für Trampolinfans bei schlechtem Wetter.

Und dann noch ein kleines Faxenbild zum Schluß!

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Und wie verbringt Ihr Eure Regentage?

Liebe Grüße,

Eure Oktoberkind-Mama

Stoff: Segelboote und Baumwollkordel von Alles-für-Selbermacher; Ringel von Lillestoff; Sterne und Wolken von Swafing

Schnittmuster: Sunje von Ki-ba-doo – etwas abgewandelt

Ein waschechtes Schulkind!

Ihr Lieben,

was soll ich sagen?!? Lange habt Ihr nichts von uns gelesen. Es hat sich wieder mal eine dicke, dicke Staubschicht über das Blog gelegt (kann mir eigentlich mal einer meiner Bloggerfreunde erklären, warum es DAS blog heißt?). Ich glaub, ich brauch schon fast einen Laubbläser, um den Staub hier weg zu bekommen… Also mal alle kräftig puuuuuusten und weg damit!

Ja – wir haben jetzt seit Dienstag auch ein richtiges Schulkind Zuhause!

Der Weg dorthin war sehr aufregend. Bereits das ganze letzte Kindergartenjahr begleitete uns – mal mehr, mal weniger – die Wahl der richtigen Schule. Inklusiv sollte es sein, am allerbesten in der zugehörigen Stadtteil-Grundschule. Doch hier stellte sich sehr schnell heraus, die Chemie stimmt nicht zwingend und Inklusion ist zwar ganz gut und schön, nur kosten darf sie nichts. Bei der Schulwahl für das Räubermädchen war vor allem wichtig, dass sie dort gut und richtig aufgehoben ist und man den inklusiven Gedanken lebt. In einer Stadt mit vielen sogenannten Schwerpunktschulen (hier die Schulen, die entweder reinen Förderschulcharakter haben oder Schulen, die inklusiv arbeiten) ist es zudem schwierig, sein besonderes Kind an einer “normalen” Schule einzuschulen. Schnell wird man an die Schwerpunktschulen verwiesen. Aber auch da gibt es unterschiedliche Ansichten, ob ein Kind mit Down Syndrom zwingend dort unterrichtet werden kann. Ich habe vor einiger Zeit bei der lieben Katharina von Sonea Sonnenschein in ihrer Freitagsrubrik darüber berichtet – allerdings nicht offiziell sondern anonym, weil der ganze Schulauswahlprozess noch in vollem Gange war.

Wir haben viele Schulen angesehen, Unterrichtssequenzen beigewohnt, unzählige Gespräche geführt, das Für und Wider der einzelnen Schulen und Konzepte gegeneinander abgewägt und unser Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Emma ist seit Dienstag nach einer wundervollen Einschulungsfeier ein waschechtes Waldorf-Schulkind!

Wir sind der festen Überzeugung, das Konzept kommt unserem Räubermädchen sicherlich entgegen und wir sind sehr gespannt, wie sie sich entwickeln wird. Ganz klar war für uns aber auch, dass sie auf diesem Weg begleitet werden sollte. Daher freuen wir uns ebenfalls sehr, dass auch dieser Schritt, eine Schulbegleitung zu finden, doch zeitnah geklappt hat.

Ich werde natürlich an dieser Stelle weiter über den Weg im inklusiven Schulalltag berichten!

Und jetzt nehme ich Euch aber mit zurück zu unserem 1. Schultag!

Unsere Maus hat im Kindergarten mit ihrer Bezugserzieherin zusammen ihre Schultüte gebastelt. Stolz hat sie sie nach Hause getragen, als sie Ende Juli aus dem Kindergarten geworfen wurde! Und ganz arg stolz bin ich auch auf das Räubermädchen! Sie hatte ganz konkrete Vorstellungen darüber, wie ihre Schultüte auszusehen hat und sie hat alles ganz allein ausgeschnitten – größtenteils aus Moosgummi. Schneiden fällt ihr nämlich noch recht schwer, das macht die Tüte noch mehr zu einem ganz besonderen Schatz!

Mich als Mama hat die Füllung dieses Schatzes ja schier an den Rande der Verzweiflung gebracht. Doch das Kind war nach dem Auspacken überglücklich und zufrieden! Was will ich mehr?!?

Es gab also schon mal keine genähte Schultüte aus Mama´s Kreativwerkstatt. Das nahm den Druck raus, war aber auch nicht gerade förderlich für das besondere Kleid, was natürlich aus dem Hause Oktoberkind stammen sollte. Ich hatte mindestens 3, wenn nicht sogar 5 verschiedene Schnitte im Kopf, aber keine wirklich überzeugende Idee, diese dann kreativ umzusetzen: totale Nähblockade und kreative Verweigerung meinerseits! Das teilte ich irgendwann meiner Freundin Katharina mit, die mir kurzerhand anbot, dass Emma ja Sonea´s Einschulungskleid vom letzten Jahr tragen könne! Dankend nahm ich das Angebot an. Für mich ist dieser Freundschaftsdienst ganz besonders wertvoll. Es verbindet die beiden Herzensschwestern wieder ein Stückchen mehr! Emma ist stolz wie Bolle gewesen, dass sie Sonea´s Kleid tragen durfte – wenn sie auch nicht wirklich begeistert ist, es wieder abzugeben. Nachdem ich ihr versprochen habe, sie bekommt auch so ein schönes Kleid genäht, war die Welt wieder in Ordnung. Lach!!! Vielen lieben Dank nochmal für die Leihgabe!

So, jetzt hab ich aber genug geschrieben! Ihr wollt doch sicher Bilder sehen, gell?

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Ein bisschen Spaß muss sein!

Unser Kindergarten bastelt auf jeden Fall die größten und dicksten Schultüten von allen! Lach!

Und was jetzt alles in der Schultüte war, zeige ich Euch in einem anderen Blogeintrag!

Allen Schulkindern 2016 wünschen wir an dieser Stelle nochmal ganz viel Spaß und Freude am Lernen! Möge Euch diese Freude durch Eure ganze Schulzeit begleiten!

Alles Liebe,

Eure Oktoberkind-Mama!

Haarbändiger

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Hallo Ihr Lieben,

ich hab Euch doch vor einiger Zeit die coole Tullelue Mütze gezeigt. Die liebe July von Tullebunt und Lille Sno hat für den Sommer – welcher Sommer? noch ein Haarband im gleichen Look gezaubert.

Auch wenn wir nicht an der See wohnen, so ist es hier in diesen Tagen oft echt recht windig. Da finde ich es ganz praktisch, wenn ein Haarband die Ohren bedeckt und zudem noch dafür sorgt, dass die Haare nicht ständig im Gesicht hängen. Die letzten Wochen war das Stylen der Räuberkind-Haare nämlich etwas schwierig, hatte sie doch in fünf unbeaufsichtigten Minuten eines Samstags morgens Friseur gespielt. Im ersten Augenblick nicht wirklich offensichtlich, hat die junge Dame sich ordentlich unter dem Deckhaar Luft gemacht. Fällt alles unter die Kategorie “Was man alles erledigt haben muss, bevor man in die Schule kommt”. Also nicht geschimpft, geschmunzelt, mit dem Gedanken, die wachsen ja wieder und Hauptsache sie hat sich nicht verletzt und keine Löcher in ihre Kleider geschnitten. Grins! Bei letzterem hätte ich wahrscheinlich Tränen in den Augen.

Nun gut – zurück zum Tulleband. Auch beim Tulleband wurde neben dem Original wieder an die Menschen mit flacherem Hinterkopf gedacht. Mia`s Tulleband bleibt durch seine besondere Schnittführung genau da sitzen, wo es sitzen soll. Ganz ehrlich, nach dem jahrelangen Mützendebakel habe ich dem Räubermädchen nie ein Stirnband aufgesetzt, weil es definitiv nicht passte.

Mia`s Tulleband passt perfekt! Danke für diesen tollen Schnitt, liebe July und nochmals Danke, dass ich ihn für Dich probenähen durfte.

00001_IMG_0433_Emma.Oktoberkind.eu 00002_IMG_0442_Emma.Oktoberkind.eu 00003_IMG_0444_Emma.Oktoberkind.eu 00005_IMG_0446_Emma.Oktoberkind.euAch ja – ratzfatz genäht ist das Stirnband natürlich auch und so kann man zu jedem Outfit flott das passende Accessoire zaubern!

Heute würde ich mich ja sehr über ein bisschen Wind freuen, wenn es dafür wenigstens trocken wäre…

Habt trotzdem einen schönen Tag – irgendwo scheint bestimmt die Sonne!

Ganz liebe Grüße,

Eure Oktoberkind-Mama

Das original Tulleband und Mia´s Tulleband gibt es übrigens bei Farbenmix.

Große Mützenliebe

Hallo Ihr Lieben,

eigentlich wollten wir das Pfingstwochenende am Bodensee verbringen. Aber wenn von drei Tagen zwei Tage Dauerregen und Sturm gemeldet sind, macht es nicht wirklich Spaß zu verreisen. Gestern schrieb mir meine Schwägerin, dass am See sintflutartige Niederschläge runtergegangen sind… Gut, dass wir Zuhause geblieben sind.

Und zum Glück hab ich gestern Abend noch eine kleine Tauchrunde in meiner Restekiste eingeschoben. Hachz! Was da nicht noch alles für Reste-Raritäten drin lagen…

Seit gestern gibt es bei Farbenmix eine ganz wunderbare Möglichkeit, aus den Raritäten-Resten wunderschöne, individuelle Mützen zu zaubern! Die liebe July von Tullebunt und Lille Sno hat mit ihrer Tullelue einen traumhaften Schnitt entworfen, den es in zwei Varianten gibt. Einmal als Original Tullelue und einmal Mias Tullelue, die extra für Kinder mit Down Syndrom oder anderen Menschen mit flachem Hinterkopf gradiert wurde. ENDLICH gibt es eine Mütze, die unseren Kindern passt! Danke an dieser Stelle, dass ich beim Probenähen dabei sein durfte! Ich habe schon unzählige Mützen gekauft und genäht, die auf der besonderen Kopfform meines Räubermädchens einfach nicht sitzen.

Ich bin total begeistert, vor allem davon, dass die Tullelue so vielfältig daherkommen kann! Man kann sie schlicht gestalten oder sich total austoben. Das Highlight sind die außenliegenden Nähte, die bei Mädels gut als Rollsaum daherkommen, bei den Jungs normal mit dem Overlockstich vernäht werden können. Eigentlich stehe ich nicht auf Rollsäume, aber bei der Mütze sind sie einfach der Hingucker.

Ich habe Euch meine erste Tullelue ja bereits im letzten Post gezeigt. Jetzt zeige ich Euch das Schätzchen, welches ich gestern Abend noch schnell gezaubert habe. Was habe ich mich über das Raritätenrestchen der ersten Auflage des FuchsGans-Stöffchens von Hamburger Liebe gefreut! Das schrie förmlich nach einer Tullelue! Heute morgen um 9:00 h wurde hier die erste Spielrunde im Garten eingeläutet und Dank der 10° C kam die Mütze gerade recht. Haaaaaalloooo Maaaaaaiiii! Wo hast Du Dich versteckt?

Jetzt müsst Ihr leider die Bilderflut ertragen. Lach!

00001_IMG_0365_Emma.Oktoberkind.eu 00002_IMG_0367_Emma.Oktoberkind.eu 00003_IMG_0368_Emma.Oktoberkind.eu 00004_IMG_0372_Emma.Oktoberkind.eu 00005_IMG_0375_Emma.Oktoberkind.eu 00006_IMG_0377_Emma.Oktoberkind.eu 00007_IMG_0378_Emma.Oktoberkind.eu 00008_IMG_0381_Emma.Oktoberkind.eu 00009_IMG_0385_Emma.Oktoberkind.eu 00010_IMG_0389_Emma.Oktoberkind.euDas war bestimmt nicht die letzte Tullelue im Hause Oktoberkind! Die Restekiste ist nämlich noch voll bis obenhin und außerdem passt sie wunderbar! Und außerdem ist das ein Schnittmuster mit höchstem Suchtpotential. Da könnt Ihr wenigstens nicht sagen, es hätte Euch niemand gewarnt! Lach!

Habt ein schönes Pfingstwochenende – hoffentlich mit etwas Sonne und Temperaturen über 10° C…

Liebe Grüße,

Eure Oktoberkind-Mama

Beitrag enthält Werbung.

Schnitt: Mias Tullelue von hier.

 

Happy World Down Syndrome Day!

Hallo Ihr Lieben,

ja ist denn schon wieder ein Jahr um? Wahnsinn, wie die Zeit vergeht…

Heute ist der 21.03.2016 – der Internationale Welt-Down-Syndrom-Tag! Vielerorts laufen weltweit Kampagnen zum Thema Down Syndrom und Inklusion. Wir feiern heute auch, aber ganz anders. Denn Emma feiert heute ganz exklusiv den Geburtstag von ihrer Freundin Mia nach. An Mias Geburtstag waren wir in Südtirol im Urlaub und sie konnte daher nicht an der offiziellen Geburtstagsfeier teilnehmen.

Heute möchte ich Euch mit nach Südtirol nehmen und Euch etwas von unserem Urlaub erzählen. Für mich sagt diese kleine Geschichte eigentlich mehr, als die vielen Workshops, Arbeitskreise oder ähnliches zum Thema Inklusion.

Wir haben zum ersten Mal Urlaub in einem Familhotel gemacht – also einem Hotel, welches total auf Familien mit Kindern ausgelegt ist. Mit Freunden aus der Schweiz sollte es eine Woche in den Winterurlaub gehen. Die Freunde waren schon mehrfach dort gewesen und schwärmten vom Hotel und all ihren Angeboten. Wir waren sehr begeistert – insbesondere von den vielfältigen Angeboten der Kinderbetreuung. Bei der Buchungsanfrage per Telefon erzählten wir dem Chef des Hotels von der kleinen Besonderheit unseres Räubermädchens und fragten ihn, ob sie denn auch die Kinderbetreuung nutzen könne. Die Antwort war sehr verhalten. Man müsse erst einmal sehen, wie das denn vor Ort läuft. Das war irgendwann im frühen Herbst letzten Jahres. Und alles noch ganz weit weg.

Dann rückte der Urlaub immer näher und plötzlich waren wir da. Direkt am Samstagnachmittag besuchten wir mit Emma die Kinderbetreuung. Sie war sofort Feuer und Flamme, wurde mit offenen Armen aufgenommen und ihre Extraausstattung war überhaupt kein Thema mehr. Natürlich kannte in kurzer Zeit fast jeder im Hotel unser Kind, was aber wohl eher an ihrer Aufgeschlossenheit lag. Italienische Kinder riefen auf dem Flur “Ciao Emma”, wenn wir zum Beispiel auf dem Weg ins Schwimmbad waren. Ich wurde von einigen Mamas angesprochen, wie toll sie es finden würden, dass Emma so aufgeschlossen sei und direkt freudenstrahlend in die Betreuung ging, während sie selbst über einen langen Zeitraum versuchten, ihre Kinder für kurze Zeit in die Betreuung zu geben. Natürlich war die Woche nicht jeden Tag nur Sonnenschein auf dem Launenbarometer vom Räubermädchen. Je nach Programmpunkt konnte das auch schnell auf ein stürmisches Tief umschlagen. Aber auch das war kein Thema!

Unser Räubermädchen überraschte uns am vorletzten Abend nicht schlecht, als sie mit vielen anderen Kindern auf der Bühne stand und bei der Kinder-Show mitwirkte. Und wir waren nicht nur wahnsinnig stolz auf unser mittlerweile nicht mehr so kleines Mädchen sondern hatten auch die ein oder andere Träne im Augenwinkel, als sie ganz allein auf der Bühne stand und auf zwei auf dem Boden ausgelegten Seilen balancierte. Sie hat uns gar nicht erzählt, dass sie aktiv bei der Show mitmacht. Es kam erst raus, als sie nachmittags von anderen Kindern zur Generalprobe abgeholt wurde.

Kurz gesagt, sie war mittendrin statt nur dabei! Es war völlig normal, anders zu sein!

Und wir haben alle Urlaub gemacht! Wir Erwachsenen konnten mal gemeinsam Ski fahren oder auch einfach nur in Ruhe einen Kaffee trinken, das Räubermädchen war in der Zeit bestens versorgt. Das Abendessen war total entspannt – wir Großen konnten gemütlich unser Menü genießen, während die Kinder im Spielzimmer Spaß hatten.

So – und jetzt Konfetti, Luftschlangen, Tröten, Luftballons, Kuchen und Saft auf den Tisch! Laute Musik dazu und es darf nach Herzenslust gefeiert und getanzt werden!

Habt einen schönen WDSD!

Eure Oktoberkind-Mama

 

Waldkind!

Hallo Ihr Lieben,

ich hab gerade den dicken Staubwedel ausgepackt und muss hier mal gründlich Staub wegwischen… Wedelwedelwischwisch… Hier war es viel zu lange viel zu ruhig! Das soll sich flott wieder ändern!

Heute ist ein ganz besonderer Tag – für´s Räubermädchen und auch für die Mama. Heute startet das Waldprojekt der Schulkinder im Kindergarten. Seit Wochen bin ich in den Vorbereitungen, die richtige Kleidung für das Räubermädchen zu finden. Als Mama macht man sich ja immer einen RIESEN Kopf, ob das Kind denn nun auch richtig ausgestattet ist und nicht friert im Wald… Bei den Proportionen des Räubermädchens ist es gar nicht so einfach, die richtige Kleidung zu finden. Kurze Arme und kurze Beine gehören zur Extraausstattung dazu genauso wie ein kompakter – eher stämmiger Körperbau. Gestern hab ich zwei dicke Pakete zurück zur Post gebracht, mit bestellten Outdoor-Klamotten, die dann doch nicht richtig passten…

Heute morgen war hier schon helle Aufregung! Das Räubermädchen wurde wach und freute sich total auf das Waldprojekt! Ab heute geht es bei Wind und Wetter einmal die Woche für mehrere Stunden raus in den Wald! Das ist das Highlight für die Vorschulkinder.

Ich sitze jetzt sicherlich die nächsten Stunden völlig aufgeregt da und frage mich die ganze Zeit, ist die Maus auch richtig gut eingepackt? Hoffentlich friert sie nicht… Hoffentlich hat sie Spaß im Wald… Hoffentlich habe ich ausreichend Proviant eingepackt…

Ganz sicher alles völlig unbegründet – die Brotdose ist randvoll – genug drin, um mit den anderen Waldkindern und Erziehern zu teilen. Richtig dicke, warme Boots sorgen für warme Füße, Thermounterwäsche für Wärme nah am Körper, ein flauschiger Fleecepulli und der dicke Schneeanzug, sowie die extra genähte Sturmmütze runden das Waldoutfit ab. Natürlich sind auch dicke Handschuhe mit im Gepäck – obwohl sie Handschuhe nicht leiden kann! Dabei bin ich eigentlich gar nicht so der Typ Glucke oder gar Helikopter-Mama…

Ja – das Räubermädchen wird groß!

So ist sie heute morgen aufgebrochen! Das ist übrigens kein entsetzter Gesichtsausdruck – ich war nur zu langsam beim fotografieren. GRINS!

00001_20160114_085017_Emma.Oktoberkind.euIch hoffe, ich bekomme heute Nachmittag ein völlig eingesautes, glückliches Räubermädchen zurück! Sorry für das schlechte Handybild 🙂

Habt einen schönen Tag – hier scheint die Sonne und am blauen Himmel tummeln sich lustige weiße Wolken!

Eure Oktoberkind-Mama

PS: Und da wir uns dieses Jahr noch gar nicht gelesen haben, schicke ich beste Wünsche, Gesundheit, Zufriedenheit, ein Quäntchen Glück für alle mit! Und ich wünsche mir von ganzem Herzen für alle eine friedvollere Welt! Das was gerade an Unfrieden, Hetze und Hass gesät wird, ist keine gute Basis für unsere Kinder! Frieden fängt im kleinen an und jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen!